Die größten Chicago Bulls aller Zeiten (Rückwärts gerankt)
Wenn von den Chicago Bulls die Rede ist, fällt sofort ein Name: Michael Jordan. Doch die Geschichte dieses legendären NBA-Franchises wurde von vielen weiteren Spielern geprägt – von knallharten Verteidigern bis zu stillen Führungspersönlichkeiten. In dieser Rangliste blicken wir zurück auf die 20 bedeutendsten Bulls-Spieler – rückwärts geordnet, vom respektierten Veteran bis zur unumstrittenen Nummer 1. Jeder dieser Spieler hat auf seine Weise die Geschichte der Bulls geschrieben.
#20. Pau Gasol: Der elegante Riese

Pau Gasols Zeit in Chicago war kurz, aber eindrucksvoll. Der spanische Big Man brachte Erfahrung, Spielintelligenz und ein ruhiges Auftreten in ein Team im Umbruch. Zwei All-Star-Nominierungen belegen seinen Einfluss – als Führungsspieler auf und neben dem Court.
#19. Kirk Hinrich: Mr. Verlässlich

Kirk Hinrich – auch „Captain Kirk“ genannt – war das Rückgrat des Teams in der Übergangsphase nach der Jordan-Ära. Mit starker Defensive, Spielintelligenz und gutem Distanzwurf war er über Jahre hinweg eine feste Größe im Backcourt der Bulls.
#18. B. J. Armstrong: Der ruhige Taktgeber

Als Point Guard war B. J. Armstrong ein wichtiger Bestandteil der ersten drei Meisterschaften. Er glänzte mit Übersicht, Sicherheit im Spielaufbau und kühlen Nerven – besonders in entscheidenden Momenten. Ein leiser Held der Jordan-Ära.
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#17. Charles Oakley: Die physische Präsenz

Bevor er bei den Knicks Kultstatus erreichte, war Charles Oakley ein harter Arbeiter in Chicago. Seine Reboundstärke und kompromisslose Defense verkörperten den kämpferischen Geist, den die Bulls später perfektionieren sollten.
#16. DeMar DeRozan: Der Midrange-Magier

DeRozan brachte Erfahrung, Führungsstärke und eine todsichere Mitteldistanz zu den modernen Bulls. Seit seinem Wechsel nach Chicago überzeugt er mit Clutchness, Spielintelligenz und der Fähigkeit, das Spiel in engen Momenten zu übernehmen.
#15. Zach LaVine: Der neue Hoffnungsträger

Mit atemberaubender Athletik und offensivem Talent hat Zach LaVine die Bulls zurück auf die Landkarte gebracht. Als zweifacher All-Star und Dunk-Champion ist er das Aushängeschild der neuen Generation in Chicago.
#14. Luol Deng: Der stille Kämpfer

Fast ein Jahrzehnt war Luol Deng das Rückgrat der Bulls. Mit starker Defense, Teamgeist und Konstanz war er in den 2000ern ein echter Leistungsträger. Kein Showman, aber einer der respektiertesten Spieler seiner Zeit.
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#13. Joakim Noah: Das Herz des Teams

Joakim Noah war nie der eleganteste Spieler, aber einer der leidenschaftlichsten. Als emotionaler Leader und Defensivspezialist trieb er die Bulls zu Playoff-Erfolgen. Seine Energie und Kampfbereitschaft machten ihn zum Publikumsliebling.
#12. Toni Kukoč: Europas Geschenk an Chicago

„The Waiter“, wie Kukoč genannt wurde, brachte Kreativität und Vielseitigkeit von der Bank. Mit Spielübersicht, Wurfstärke und Clutchness war er ein Schlüsselspieler während der zweiten Bulls-Dynastie in den späten 90ern.
#11. Jerry Sloan: Der erste Bull

Jerry Sloan war der Inbegriff von Härte und Einsatz. Als einer der ersten Spieler der Franchise-Geschichte prägte er die Identität der Bulls mit Disziplin und Verteidigungsstärke – lange bevor er zur Trainerlegende wurde.
#10. Ron Harper: Der unterschätzte Veteran

Ron Harper veränderte sein Spiel komplett, um dem Team zu dienen. Vom Scorer zum defensiven Guard – seine Rolle beim zweiten Three-Peat war entscheidend. Ein stiller Erfolgsfaktor in einem Team voller Superstars.
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#9. Steve Kerr: Der Mann für den großen Wurf

Steve Kerr war kein Star, aber ein Clutch-Performer. Sein legendärer Gamewinner in den Finals 1997 besiegelte seinen Platz in der Bulls-Geschichte. Einer der verlässlichsten Distanzschützen aller Zeiten.
#8. Bob Love: Der Held der 70er

Bob Love war ein Scoring-Maschine, bevor die Bulls Meistertitel sammelten. Mit eleganter Technik und Teamtreue wurde er in den 1970ern zur Vereinsikone. Seine Rückennummer 10 wurde zurecht zurückgezogen.
#7. Horace Grant: Der unterschätzte Champion

Mit seinen markanten Goggles und kompromissloser Defense war Grant ein Schlüsselspieler der ersten Jordan-Titel. Er erledigte die Drecksarbeit mit Stolz – und legte das Fundament für den Bulls-Dynastie-Start.
#6. Artis Gilmore: Dominanz unter dem Korb

Artis Gilmore war ein furchteinflößender Center mit beeindruckenden Stats. Seine Shotblocking- und Rebounding-Fähigkeiten machten ihn in den späten 70ern zu einer festen Größe. Einer der besten Big Men in der Geschichte der Bulls.
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#5. Jimmy Butler: Vom Rollenspieler zum Star

Kaum einer arbeitete härter als Jimmy Butler. Vom No-Name zum All-Star – sein Aufstieg in Chicago war beeindruckend. Mit Defense, Willen und Führungsstärke verkörperte er den Kampfgeist der Stadt wie kaum ein anderer.
#4. Dennis Rodman: Der Rebound-Rebell

Rodman war ein Phänomen. Seine Rebound-Instinkte, seine Mentalität und seine kompromisslose Defense machten ihn zum Schlüsselspieler der zweiten Meisterschaftsserie. Sein Auftreten war schrill – seine Leistung überragend.
#3. Derrick Rose: Die tragische MVP-Legende

Derrick Rose war der jüngste MVP der NBA-Geschichte – und eine Hoffnung für die ganze Stadt. Seine Dynamik war atemberaubend. Verletzungen stoppten seinen Höhenflug, doch seine Magie bleibt unvergessen.
#2. Scottie Pippen: Der vielseitige Alleskönner

Pippen war mehr als Jordans Sidekick – er war ein Superstar für sich. Seine Defense, Spielübersicht und Selbstlosigkeit machten die Bulls zu einer wahren Basketball-Maschine. Sechs Titel sprechen für sich.
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#1. Michael Jordan: Der Größte aller Zeiten

Er ist nicht nur der beste Bull – er ist für viele der beste Basketballspieler überhaupt. Mit sechs Titeln, unzähligen Rekorden und purem Siegeswillen definierte Michael Jordan den Sport neu. Seine Legende wird für immer weiterleben.