Der FC Barcelona hat eine Entscheidung über Marcus Rashford getroffen
Marcus Rashford scheint seine Zukunft geklärt zu haben. Laut der spanischen Zeitung Sport hat der FC Barcelona beschlossen, seinen Aufenthalt dauerhaft zu machen und die im Vertrag mit Manchester United verankerte Kaufoption zu ziehen.
Der englische Offensivspieler wechselte im vergangenen Sommer auf Leihbasis für eine Saison zum katalanischen Spitzenklub.
Der Vertrag enthielt eine Kaufoption in Höhe von 260 Millionen Kronen, und lange Zeit deuteten Berichte darauf hin, dass Barcelona in Bezug auf eine feste Verpflichtung eine abwartende Haltung einnahm.
Diese Haltung scheint sich nun geändert zu haben.
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Leistungen haben überzeugt
Wie Sport berichtet, haben Rashfords Leistungen im Laufe der Saison die Klubführung davon überzeugt, dass er die Investition wert ist.
Der 28-jährige englische Nationalspieler steuerte sowohl Tore als auch Vorlagen bei und zeigte zudem die Konstanz, die Barcelona in der Offensive gesucht hat.
Rashford absolvierte bislang 34 Spiele im Trikot des FC Barcelona und kommt auf 10 Tore sowie 13 Assists.
Auch wenn ihn diese Zahlen nicht an die Spitze der Torschützenliste bringen, unterstreichen sie seine Bedeutung für das gesamte Offensivspiel der Mannschaft.
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Gleichzeitig hebt die Zeitung hervor, dass Alternativen auf dem Transfermarkt als kostspieligere Lösungen eingeschätzt werden.
Vor diesem Hintergrund erscheint Rashford als eine sinnvolle Wahl, da er bereits in die Mannschaft integriert ist und sowohl Spielstil als auch Liga kennt.
Darüber berichtet Bold.
Verhandlungen könnten den Preis anpassen
Obwohl die Entscheidung, auf Rashford zu setzen, Berichten zufolge bereits gefallen ist, hofft Barcelona weiterhin, die vereinbarte Ablösesumme etwas nach unten verhandeln zu können.
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Die finanzielle Situation des Klubs erfordert es, bei größeren Investitionen strategisch vorzugehen.
Die Ausgangslage ist jedoch klar: Barcelona möchte Marcus Rashford behalten, und laut Sport arbeitet der Klub nun daran, eine dauerhafte Einigung zu erzielen.
Vieles deutet daher darauf hin, dass der nächste Klub des Engländers kein neues Ziel sein wird, sondern eine Fortsetzung seines Engagements in Katalonien.
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