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Conor McGregor wütend nach White-House-UFC-Absage und fordert Charles Oliveira heraus

Laut Colum Motherway von Extra.ie wurde Conor McGregor nicht berücksichtigt, als während der UFC-326-Übertragung die Fightcard für das geplante Event am 14. Juni mit Bezug zum Weißen Haus vorgestellt wurde.

Der ehemalige zweifache UFC-Champion hatte monatelang öffentlich darauf gedrängt, Teil dieses historischen Events zu sein. Als die Kämpfe am Samstagabend bekannt gegeben wurden, fehlte sein Name jedoch auf der Liste der bestätigten Athleten.

McGregor hat seit Juli 2021 nicht mehr im Octagon gekämpft, nachdem er sich in seinem dritten Duell mit Dustin Poirier eine schwere Beinverletzung zugezogen hatte.

Frust nach Absage für das White-House-Event

Laut Extra.ie hatte McGregor die Möglichkeit, auf der Karte zu kämpfen, offen beworben. Das Event wäre einer der ungewöhnlichsten Austragungsorte in der Geschichte der UFC gewesen.

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Der irische Kämpfer wurde zuvor mit einem möglichen Kampf gegen Michael Chandler in Verbindung gebracht, doch dieses Duell wurde für die Veranstaltung nicht bestätigt.

Chandler wurde dennoch bei der Ankündigung der Fightcard genannt, während McGregor ohne bestätigten Comeback-Kampf blieb.

Trotz der Enttäuschung reagierte McGregor in den sozialen Medien positiv auf die Veranstaltung. Laut Extra.ie teilte er die Fightcard in seiner Instagram-Story und schrieb dazu „Ich liebe es!“ und ergänzte in einem weiteren Beitrag: „Ikonisch! Jeden roten Cent wert!“

Dana White dämpft Hoffnungen auf schnelles Comeback

Laut Extra.ie äußerte sich auch UFC-Präsident Dana White zu der Situation während der Pressekonferenz nach UFC 326.

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White machte deutlich, dass ein Comeback McGregors derzeit nicht kurz bevorsteht. Über mögliche Vertragsverhandlungen sagte er, dass ein Deal für McGregors Rückkehr „nicht einmal annähernd“ abgeschlossen sei.

Diese Aussage deutet darauf hin, dass weiterhin Unsicherheit darüber besteht, wann der irische Star wieder im Octagon antreten wird.

McGregor richtet Fokus auf Charles Oliveira

Nachdem sein Platz auf der White-House-Karte nicht zustande kam, richtete McGregor seine Aufmerksamkeit schnell auf einen anderen möglichen Gegner.

Laut Extra.ie reagierte der ehemalige Champion auf Charles Oliveiras Sieg gegen Max Holloway bei UFC 326, indem er den Brasilianer in den sozialen Medien herausforderte.

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McGregor kritisierte den Kampf und erklärte anschließend, dass er gegen Oliveira antreten würde. Wörtlich schrieb er, dass er „Charlie verprügeln“ würde, falls die UFC dieses Duell wolle.

Die Aussage sorgte sofort für Spekulationen darüber, ob Oliveira der nächste Gegner des Iren werden könnte.

International fight week als mögliche comeback-bühne

Laut Extra.ie erklärte McGregor zuvor in einem Auftritt im Smash Cast Podcast von Chael Sonnen, dass auch die International Fight Week ein möglicher Zeitpunkt für seine Rückkehr sein könnte.

Das jährliche Sommer-Event der UFC, das im Juli stattfindet, gehört traditionell zu den größten Veranstaltungen der Organisation.

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Sollten die Verhandlungen Fortschritte machen, könnte diese Veranstaltung die Bühne für McGregors lang erwartete Rückkehr werden, fast vier Jahre nach seinem letzten Kampf im Octagon.

Sources: Extra.ie

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