Nielsen liefert ein klares Urteil
Der dänische Fußballexperte David Nielsen sah ein Finale, das von Spaniens Kontrolle und Argentiniens mangelnden Offensivideen geprägt war.
In Kommentaren, die von TV 2 gemeldet wurden, argumentierte er, dass Messis ruhige Leistung ein größeres Problem innerhalb des argentinischen Teams widerspiegelte.
Ohne Ballbesitz in gefährlichen Zonen hatte ihr Kapitän wenig Möglichkeiten, das Spiel zu beeinflussen.
Argentinien gelingt es nicht, Spanien zu gefährden
„Argentinien hat nie etwas Gefährliches kreiert oder sich um Spaniens Tor herum festgesetzt, was bedeutete, dass Messi nicht ins Spiel kam“, erklärte Nielsen.
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Argentinien blieb über weite Strecken tief gestaffelt und hatte Mühe, den Ball in Spaniens Strafraum zu bringen.
Laut der taktischen Analyse des Finales von The Guardian erfolgte ihr erster Torschuss erst in der 117. Minute.
Messi bleibt am Rande des Spiels
Nielsen war der Meinung, dass Messi weitgehend von seinen Mitspielern abgeschnitten war.
„Weil Messi im Spiel überhaupt nicht zur Geltung kam. Es war wirklich erst am Ende, als er auf die linke Seite auswich, dass wir sahen, dass er die Spiele noch beeinflussen konnte.“
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Den größten Teil des Finales verwehrte Spanien ihm den Raum, den er normalerweise nutzt, um den Ball anzunehmen und sich in Richtung Tor zu drehen.
Eine späte Umstellung sorgt für einen kurzen Funken
Messi wurde sichtbarer, nachdem er in der Schlussphase auf die linke Seite auswich.
Die Umstellung ermöglichte es ihm, kleine Freiräume abseits der überfüllten zentralen Bereiche Spaniens zu finden.
Die Verbesserung kam jedoch zu spät, um den Spielverlauf zu ändern.
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Spanien kontrolliert jeden Aspekt des Spiels
Spanien dominierte den Ball, bestimmte das Tempo und setzte Argentinien unter Druck, ohne ihre defensive Ordnung zu verlieren.
Wie in ESPNs Bericht über Messis schwieriges Finale detailliert, beendete Spanien das Spiel mit einem 20:2-Torschussvorteil und spielte fast doppelt so viele Pässe wie Argentinien.
Ihre Geduld sorgte dafür, dass Argentinien den Großteil des Spiels reagierte, anstatt zu kreieren.
Nielsen lobt die spanischen Champions
Nielsen sprach Spanien und der Art und Weise, wie sie das Finale angingen, das größte Lob aus.
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„Großes Lob an Spanien – ich kann mir vorstellen, wie wunderbar es als Däne sein muss, jetzt dort Urlaub zu machen und Teil der fantastischen Feierlichkeiten zu sein“, bemerkte er.
Seine Kommentare spiegelten sowohl die Bewunderung für das Team als auch das Ausmaß der Feierlichkeiten wider, die auf ihren Sieg folgten.
Spanien bietet eine fußballerische Blaupause
Für Nielsen ging Spaniens Erfolg über technische Fähigkeiten hinaus.
„Spanien bringt nicht nur talentierte Fußballer hervor, sondern zeigt uns auch, wie Fußball gespielt werden sollte.“
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Ihre Bewegung, ihr Passspiel und ihre Disziplin ermöglichten es ihnen, das Finale zu kontrollieren und gleichzeitig einen der größten Spieler des Fußballs ruhigzustellen.
Torres entscheidet das Finale
Das Spiel blieb torlos, bis Ferran Torres in der 106. Minute traf.
Spanien gewann nach Verlängerung mit 1:0, wobei Argentinien nach Enzo Fernández‘ Platzverweis bereits auf zehn Spieler reduziert war.
Das Siegtor wurde im Live-Bericht von The Guardian aus dem Finale als die entscheidende Belohnung für Spaniens Geduld und territoriale Kontrolle beschrieben.
Ein schwieriges Ende für Messi
Messi hatte maßgeblich dazu beigetragen, Argentinien in ein weiteres WM-Finale zu führen, doch Spanien sorgte dafür, dass es keinen letzten Akt der Inspiration geben würde.
Argentiniens Struktur ließ ihn isoliert, während Spaniens Organisation die Räume eliminierte, die er normalerweise nutzt.
Nielsens Einschätzung war klar: Messi hatte nicht einfach ein ruhiges Spiel. Spanien sorgte dafür, dass er nie wirklich ins Spiel kommen konnte.



