Die vollständige Liste der Startnummern für die F1-Startaufstellung 2026
Die Formel-1-Saison 2026 markiert den Beginn einer neuen, ehrgeizigen Ära mit einem komplett neuen technischen Reglement, neuen Herstellern im Feld und einer neu zusammengesetzten Fahrerriege.
Während sich Autos und Teams verändern, bleiben die Startnummern eines der persönlichsten und wiedererkennbarsten Elemente des Sports. Für die Fans stehen sie für Kontinuität, Geschichte und Identität in einer sich ständig wandelnden Weltmeisterschaft. Nachdem die FIA nun alle Fahrernummern offiziell bestätigt hat, folgt hier der vollständige Überblick über das Starterfeld 2026 – beginnend mit dem letzten Eintrag bis hin zum amtierenden Weltmeister.
Valtteri Bottas – 77 (Cadillac)

Valtteri Bottas bleibt bei der Startnummer 77, die ihn bereits über weite Strecken seiner Formel-1-Karriere begleitet hat. Im neuen, ambitionierten Cadillac-Projekt bringt der Finne Ruhe, Erfahrung und technisches Verständnis ein. Die Nummer steht sinnbildlich für Konstanz und Verlässlichkeit. In einem neu aufgebauten Team könnte genau diese Beständigkeit entscheidend sein.
Sergio Pérez – 11 (Cadillac)

Sergio Pérez behält auch bei Cadillac die Startnummer 11. Der Mexikaner ist seit Beginn seiner Formel-1-Karriere mit dieser Nummer verbunden, inklusive Rennsiegen und Titelkämpfen. Pérez ist bekannt für seine Rennintelligenz und sein exzellentes Reifenmanagement. Seine gewohnte Startnummer unterstreicht die Kontinuität trotz des Teamwechsels.
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Franco Colapinto – 43 (Alpine)

Franco Colapinto tritt mit der Startnummer 43 an, einer in der modernen Formel 1 selten gewordenen Zahl. Der Argentinier bestreitet seine erste komplette Saison mit Alpine und steht dabei besonders im Fokus. Die Nummer symbolisiert einen Neuanfang und die Chance, sich eine eigene Identität zu schaffen. Für Colapinto wird 2026 ein entscheidendes Jahr.
Pierre Gasly – 10 (Alpine)

Pierre Gasly bleibt bei der Startnummer 10, die ihn durch die wichtigsten Stationen seiner Karriere begleitet hat. Mit ihr feierte er seine ersten großen Erfolge und seinen Premierensieg in der Formel 1. Als einer der Führungspiloten von Alpine trägt Gasly nun zusätzliche Verantwortung. Die Nummer steht für Erfahrung, Reife und Führungsstärke.
Gabriel Bortoleto – 5 (Audi)

Gabriel Bortoleto entscheidet sich bei seinem Einstieg mit Audi für die Startnummer 5, eine Zahl mit großer Historie in der Formel 1. Mehrere Weltmeister haben sie in der Vergangenheit getragen. Für Bortoleto ist sie weniger Bürde als vielmehr ein klares Statement. Audi hofft, dass sie den Beginn eines erfolgreichen Langzeitprojekts markiert.
Nico Hülkenberg – 27 (Audi)

Nico Hülkenberg setzt auch im Audi-Projekt auf seine vertraute Startnummer 27. Der Deutsche nutzt sie seit Beginn seiner Karriere und hat sie zu seinem Markenzeichen gemacht. Bekannt für Konstanz und technisches Feingefühl, spielt Hülkenberg eine Schlüsselrolle im Aufbau des Teams. Die Nummer steht für Stabilität in einer Phase des Umbruchs.
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Oliver Bearman – 87 (Haas)

Oliver Bearman fährt mit der auffälligen Startnummer 87, einer der markantesten Zahlen im Feld 2026. Der junge Brite verkörpert die Zukunft von Haas in einer neuen Entwicklungsphase. Bereits in den Nachwuchsklassen wurde die Nummer zu seinem Erkennungszeichen. Nun bekommt sie auf der großen Bühne der Formel 1 eine neue Bedeutung.
Esteban Ocon – 31 (Haas)

Esteban Ocon behält die Startnummer 31 für sein neues Kapitel bei Haas. Sie begleitet ihn seit seinem Formel-1-Debüt und umfasst auch seinen ersten Grand-Prix-Sieg. Ocon bringt Erfahrung und bewährte Rennstärke in das Team ein. Seine Nummer steht für Kontinuität in einer Zeit des Neuaufbaus.
Fernando Alonso – 14 (Aston Martin)

Die legendäre Startnummer 14 von Fernando Alonso ist weiterhin eine der bekanntesten im Starterfeld. Tief mit seiner persönlichen Geschichte verbunden, begleitet sie ihn seit Jahrzehnten auf höchstem Niveau. Auch am Ende seiner Karriere hat die Nummer nichts von ihrer Strahlkraft verloren. Bei Aston Martin trotzt Alonso weiterhin dem Lauf der Zeit.
Lance Stroll – 18 (Aston Martin)

Lance Stroll bleibt bei der Startnummer 18, die er seit seinem Einstieg in die Formel 1 nutzt. Mit ihr erzielte er Podestplätze und entwickelte sich stetig weiter. Aston Martin setzt unter dem neuen Reglement auf Stabilität. Die Nummer spiegelt Strolls feste Rolle im Team wider.
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Liam Lawson – 30 (Racing Bulls)

Liam Lawson geht mit der Startnummer 30 in seine erste volle Saison im Starterfeld. Der Neuseeländer überzeugte bislang durch Anpassungsfähigkeit und Nervenstärke. Die Nummer wird nun fester Bestandteil seiner Identität in der Formel 1. Racing Bulls erwartet eine schnelle Weiterentwicklung.
Arvid Lindblad – 41 (Racing Bulls)

Arvid Lindblad ist der einzige bestätigte Rookie der Saison 2026 und tritt mit der Startnummer 41 an. Diese kehrt nach jahrzehntelanger Abwesenheit in die Formel 1 zurück. Lindblad kommt mit hohen Erwartungen nach einem rasanten Aufstieg durch die Nachwuchsklassen. Sein Debüt wird mit großer Aufmerksamkeit verfolgt.
Carlos Sainz – 55 (Williams)

Carlos Sainz behält die unverwechselbare Startnummer 55 bei Williams. Sie ist längst zu einem festen Bestandteil seiner Marke geworden. Als Führungspilot eines traditionsreichen Teams im Umbruch trägt Sainz große Verantwortung. Die Vertrautheit könnte ihm den Einstieg erleichtern.
Alex Albon – 23 (Williams)

Alex Albon setzt weiterhin auf die Startnummer 23. Bei Williams steht sie für konstante Leistungen und interne Führungsqualitäten. Albon bleibt ein zentraler Baustein im Aufschwung des Teams. Seine Nummer symbolisiert Vertrauen und Stabilität.
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Lewis Hamilton – 44 (Ferrari)

Lewis Hamilton fährt weiterhin mit der ikonischen Startnummer 44, nun im Ferrari-Rot. Sie ist untrennbar mit seiner historischen Karriere und seinem globalen Einfluss verbunden. Der Wechsel zu Ferrari zählt zu den bedeutendsten Transfers der jüngeren Formel-1-Geschichte. Für die Fans bleibt die 44 sofort erkennbar.
Charles Leclerc – 16 (Ferrari)

Charles Leclerc behält die Startnummer 16, die ihn seit seinen Anfängen begleitet. Mit ihr erzielte er Polepositions, Siege und kämpfte um den Titel. Auch in der neuen Ferrari-Ära bleibt Leclerc eine zentrale Figur. Die Nummer steht für Loyalität und noch unerfüllte Ambitionen.
Isack Hadjar – 6 (Red Bull)

Isack Hadjar tritt bei Red Bull mit der Startnummer 6 an. In einem dominanten Team zieht jede Nummer automatisch Aufmerksamkeit auf sich. Hadjar steht unter großem Druck, erhält aber zugleich eine enorme Chance. Seine Anpassungsfähigkeit wird entscheidend sein.
Max Verstappen – 3 (Red Bull)

Max Verstappen fährt 2026 mit der Startnummer 3, nachdem er sich für einen Wechsel entschieden hat. Der Niederländer ließ frühere Nummern nach Jahren der Dominanz hinter sich. Trotz der Änderung bleiben die Erwartungen unverändert hoch. Verstappen ist weiterhin eine der prägenden Figuren der Formel 1.
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Andrea Kimi Antonelli – 12 (Mercedes)

Andrea Kimi Antonelli nutzt die Startnummer 12 auf seinem Weg bei Mercedes. Der junge Italiener gilt als Schlüsselprojekt für die langfristige Zukunft des Teams. Seine Nummer steht für einen Neuanfang ohne historischen Ballast. Seine Entwicklung wird genau beobachtet.
George Russell – 63 (Mercedes)

George Russell bleibt bei der Startnummer 63, die er seit seinem Formel-1-Debüt trägt. Sie begleitete ihn auf seinem Weg zum Teamleader bei Mercedes. Russell geht mit klaren Titelambitionen in die Saison 2026. Die Nummer steht für Reife und Verantwortung.
Oscar Piastri – 81 (McLaren)

Oscar Piastri fährt weiterhin mit der Startnummer 81 bei McLaren. Der Australier hat sie schnell an der Spitze des Feldes etabliert. Konstanz und Ruhe zeichnen seine bisherigen Saisons aus. 2026 scheint er bereit für den ganz großen Wurf.
Lando Norris – 1 (McLaren)

Lando Norris tritt als amtierender Weltmeister mit der Startnummer 1 an. Sie ist die höchste Auszeichnung nach Jahren stetiger Entwicklung. Die Nummer bringt Prestige, aber auch enormen Druck mit sich. Für Norris ist sie der endgültige Beweis seines Aufstiegs an die Spitze der Formel 1.
