Explosive Vorwürfe erschüttern Lucas Hernández in Frankreich
Beschwerde bei französischen Staatsanwälten eingereicht
Französische Justizbehörden prüfen eine Beschwerde gegen Lucas Hernández und seine Ehefrau wegen mutmaßlicher illegaler Beschäftigung und Menschenhandels, according to Paris Match and ActuFoot. Die Anzeige sei bei der Staatsanwaltschaft in Versailles eingereicht worden, die nun entscheiden muss, ob ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.
Bislang wurden keine Anklagen erhoben, und die Vorwürfe gelten als nicht bewiesen.
Vorwürfe einer kolumbianischen Familie
According to Paris Match and ActuFoot erhebt eine kolumbianische Familie schwere Anschuldigungen gegen das Paar. Demnach soll die Familie über einen längeren Zeitraum ohne rechtlich anerkannten Arbeitsrahmen für Hernández und seine Ehefrau gearbeitet haben.
Laut den Berichten begann das Arbeitsverhältnis im September 2024 und dauerte bis November 2025 an. Schriftliche Arbeitsverträge habe es in dieser Zeit nicht gegeben.
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Außergewöhnlich lange Arbeitszeiten behauptet
Die gleichen Medien berichten, dass die Familie angibt, extrem lange Arbeitszeiten geleistet zu haben. Demnach sollen es zwischen 72 und 84 Arbeitsstunden pro Woche und Person gewesen sein, ein Umfang, der deutlich über den in Frankreich zulässigen Grenzen liegen würde.
Sollten sich diese Angaben bestätigen, könnten sie unter Straftatbestände wie illegale Beschäftigung und Menschenhandel fallen.
Wachsende rechtliche Aufmerksamkeit für bekannten Spieler
Nach französischem Recht liegt illegale Beschäftigung vor, wenn Arbeitsverhältnisse nicht ordnungsgemäß gemeldet oder vertraglich abgesichert sind. Menschenhandel kann dann angenommen werden, wenn Arbeit unter ausbeuterischen oder einschränkenden Bedingungen erfolgt.
According to Paris Match and ActuFoot prüfen die Staatsanwälte nun, ob die geschilderten Sachverhalte die Voraussetzungen für weitere juristische Schritte erfüllen. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass die Einreichung einer Beschwerde keine Schuld begründet und dass eine rechtliche Prüfung längere Zeit in Anspruch nehmen kann.
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Sources: Paris Match, ActuFoot
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