Gerücht: Ende einer ikonischen Torjubel-Geste? Fans schockiert über virale Behauptung
Eine Behauptung verbreitet sich rasant im Netz
Ein Bericht, der in sozialen Medien kursiert, hat die Aufmerksamkeit von Fans im englischen Fußball auf sich gezogen. Die Behauptung besagt, dass Schiedsrichter künftig angewiesen werden sollen, eine bestimmte Form des Torjubels zu ahnden, die seit Langem Teil der visuellen Identität des Spiels ist.
Laut Beiträgen auf X vom Account FrancisChipp bereitet die Premier League eine neue disziplinarische Auslegung vor, die ab dem 1. Januar in Kraft treten soll.
Demnach sollen Schiedsrichter Spielern eine Gelbe Karte zeigen, wenn sie nach einem Tor einen Knierutscher ausführen.
Sicherheitsbedenken als mögliche Motivation
Laut FrancisChipp steht hinter der angeblichen Entscheidung die Sorge um die Gesundheit der Spieler.
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In einem Beitrag schrieb der Account: „EXCLUSIVE🚨: The Premier League have BANNED the knee slide celebration, from January 1st performing the act will be a yellow card offence.“
Im selben Beitrag hieß es, Ziel der Maßnahme sei es, das Verletzungsrisiko zu reduzieren. Genannt wurden unter anderem mögliche Verletzungen wie Verbrennungen durch den Rasen oder Belastungen der Gelenke.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat die Premier League keine offizielle Stellungnahme abgegeben, die eine Änderung der Jubel-Regeln oder neue Anweisungen für Schiedsrichter bestätigt.
Bisher keine offizielle Bestätigung
Eine Bestätigung der Behauptung durch die Liga, die Schiedsrichterorganisation oder die Klubs liegt bislang nicht vor.
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Auch große britische Sender oder Fußballinstitutionen haben bislang nicht über eine entsprechende Regeländerung berichtet. Derzeit basiert die Geschichte ausschließlich auf Berichten aus den sozialen Medien.
Daher warten Fans und Vereine weiterhin auf eine formelle Klarstellung, bevor die Information als gesichert gelten kann.
Ein Moment, der als historisch dargestellt wird
Ein weiterer Beitrag desselben X-Accounts verlieh der Behauptung eine besondere narrative Wendung.
Laut FrancisChipp könnte der Mittelfeldspieler von Newcastle United, Bruno Guimarães, unbewusst das Ende einer Ära markiert haben. Demnach führte der Brasilianer nach seinem Treffer in der 93. Minute gegen Burnley am Dienstagabend einen Knierutscher aus.
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Der Beitrag deutete an, dass Guimarães, sollte die gemeldete Auslegung zutreffen, als letzter Spieler einen legalen Knierutscher in der Geschichte der Premier League gezeigt haben könnte.
Warum die Geschichte so viele bewegt
Der Knierutscher gilt seit Generationen als eines der prägendsten Bilder von Torjubeln, besonders in dramatischen Momenten am Ende eines Spiels.
Sollte sich die Behauptung als zutreffend erweisen, würde dies eine subtile, aber symbolische Veränderung darin darstellen, wie Spieler ihre Emotionen auf dem Platz ausdrücken dürfen. Bis dahin bleibt die Geschichte unbestätigt, in sozialen Medien verankert und unter genauer Beobachtung von Fans, die auf eine offizielle Reaktion warten.
Quellen, X, FrancisChipp
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