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Könnte Marcus Rashford nach Amorims Weggang zu Manchester United zurückkehren?

Ruben Amorims Abschied entfacht neue Diskussionen über Marcus Rashford und weitere United-Spieler

Die Entscheidung von Manchester United, sich von Ruben Amorim zu trennen, hat die Debatte über mehrere Spieler neu entfacht, die während seiner Amtszeit in den Hintergrund gerieten allen voran Marcus Rashford.

Die Situation des Angreifers rückt erneut in den Fokus, da er abseits von Old Trafford in starker Form ist und sich die Lage bei United nach dem Trainerwechsel deutlich verändert hat.

Ein Neustart im Ausland

Rashford wechselte im vergangenen Sommer leihweise zum FC Barcelona, nachdem er unter Amorim in der Rangordnung zurückgefallen war. Er entschied sich bewusst für einen Neuanfang außerhalb der Premier League.

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Der 28-Jährige erlebt in Spanien eine erfolgreiche Phase: Sieben Tore und elf Vorlagen in 25 Pflichtspielen für das Team von Hansi Flick. Seine Leistungen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass der FC Barcelona die Tabellenführung in La Liga übernommen hat mit vier Punkten Vorsprung auf den Rivalen Real Madrid.

Wie SPORTbible berichtet, kam der Wechsel zustande, nachdem Rashford unter Amorim immer weniger Einsatzzeiten erhielt.

Veränderung bei United

Manchester United bestätigte am Montag offiziell den Abschied von Ruben Amorim und erläuterte die Gründe in einer Vereinsmitteilung.

„Ruben Amorim hat seine Funktion als Cheftrainer von Manchester United niedergelegt“, heißt es darin. „Da sich der Verein aktuell auf dem sechsten Platz der Premier League befindet, hat die Vereinsführung schweren Herzens beschlossen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel ist. Dies soll dem Team die bestmögliche Ausgangslage für ein starkes Saisonende geben.

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„Der Verein bedankt sich bei Ruben für seinen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.“

Die Ankündigung löste umgehend Diskussionen darüber aus, wie sich dieser Wechsel auf Spieler auswirken könnte, die unter Amorim an Bedeutung verloren hatten.

Unterstützende Stimmen

Der frühere United-Mittelfeldspieler Owen Hargreaves ist überzeugt, dass Rashford nach wie vor eine Rolle im Klub spielen kann.

In einem Interview mit TNT Sports äußerte Hargreaves die Hoffnung auf eine Rückkehr des englischen Nationalspielers und betonte, dass die Kritik an seiner Form nie etwas mit mangelndem Talent zu tun gehabt habe.

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„Ich hoffe, dass Marcus zurückkommt er ist ein außergewöhnlicher Spieler“, sagte er. „Ich weiß nicht, was zwischen ihm und Ruben passiert ist, aber an seinem Können gibt es keine Zweifel.

„Ich denke nicht, dass Marcus in der Situation hätte sein sollen, die ganze Last allein zu tragen. In unserem Team wäre er der dritte oder vierte Leistungsträger gewesen, sodass sich die Verantwortung besser verteilt hätte.“

Blick in die Zukunft

Hargreaves sprach zudem über strukturelle Probleme bei United und meinte, der Verein habe in den vergangenen Jahren zu viel Verantwortung auf junge Spieler abgewälzt.

„Man hat von diesen jungen Spielern verlangt, dass sie sofort die Führung übernehmen“, fügte er hinzu. „Sie hätten sich mit 20 Jahren nicht in dieser Rolle wiederfinden dürfen. Der Klub hätte einen erfahrenen Stürmer im Alter von 26 bis 28 Jahren gebraucht, an dem sich die Jüngeren orientieren können so wie es früher üblich war.

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„Ich halte Marcus für ein Riesentalent, das dem Verein weiterhin helfen kann. Und was Kobbie [Mainoo] betrifft ich glaube, wenn man mit einer Viererkette spielt, steht er sofort wieder in der Startelf.“

Ob Rashfords Aufschwung in Spanien tatsächlich zu einer Rückkehr zu Manchester United führen wird, bleibt abzuwarten doch Amorims Abgang hat eine Diskussion wieder aufleben lassen, die bereits als abgeschlossen galt.

Quellen: SPORTbible, TNT Sports

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Oliver Obel

Ich bin ein leidenschaftlicher Sport-Content-Creator mit klarem Fokus auf Fußball. Für LenteDesportiva verfasse ich hochwertige Inhalte, die informieren, unterhalten und eine starke Verbindung zu Fußballfans auf der ganzen Welt schaffen. Meine Arbeit dreht sich um Spieler-Rankings, Transferanalysen und tiefgehende Reportagen, die den modernen Fußball beleuchten. Ich verbinde ein ausgeprägtes redaktionelles Gespür mit einem tiefen Verständnis für die Entwicklung des Spiels – immer mit dem Anspruch, Inhalte zu liefern, die sowohl Einsicht als auch Emotion vermitteln.