PSG bindet João Neves langfristig bis 2030
Paris Saint Germain hat seine Zukunftsplanung weiter konkretisiert und den Vertrag mit João Neves bis 2030 verlängert. Wie Le Parisien berichtet, unterschrieb der portugiesische Nationalspieler eine einjährige Verlängerung seines ursprünglich bis 2029 laufenden Arbeitspapiers.
Die Entscheidung gilt intern als Anerkennung seiner Entwicklung seit dem Wechsel in die französische Hauptstadt. Vereinsverantwortliche sehen in der Anpassung eine logische Folge seiner sportlichen Fortschritte, berichtet Le Parisien.
Belohnung für seine Entwicklung
Bei seinem Wechsel zu Paris Saint Germain gehörte João Neves laut Le Parisien noch zu den Spielern im unteren Bereich der vereinsinternen Gehaltsstruktur. Inzwischen hat sich seine Rolle im Team deutlich verändert.
Mit konstanten Leistungen im Mittelfeld hat sich der 21 Jährige als verlässliche Option etabliert. Die vorzeitige Verlängerung verschafft dem Klub sportliche Kontinuität und sichert gleichzeitig den langfristigen Wert des Spielers.
Lesen Sie auch: Frankreichs Kapitän erstickt Italiens Hoffnung mit gnadenlosen sechs Minuten
Teil einer größeren Vertragsstrategie
Die Einigung mit João Neves ist kein Einzelfall. Wie L’Équipe berichtet, ist die Vertragsverlängerung von Fabián Ruiz bereits abgeschlossen. Auch Lucas Beraldo steht demnach vor einer Ausdehnung seines Vertrags.
Gespräche laufen zudem mit Bradley Barcola. Der französische Nationalspieler besitzt noch einen Vertrag über zweieinhalb Jahre, mehrere Treffen haben laut L’Équipe bereits stattgefunden.
Mayulu vor richtungsweisender Entscheidung
Weniger klar ist die Lage bei Senny Mayulu. Der französische U21 Nationalspieler geht im Juni in das letzte Jahr seines Vertrags.
Zwar soll er intern signalisiert haben, dass er sich weiterhin bei Paris Saint Germain sieht, eine endgültige Antwort auf die vorliegenden Angebote steht laut L’Équipe jedoch noch aus.
Lesen Sie auch: Betrugsvorwürfe erschüttern frühere Weltmeisterin Agnieszka R.
Mit der frühzeitigen Verlängerung von João Neves und parallelen Gesprächen mit weiteren Talenten versucht Paris Saint Germain, Planungssicherheit im Kader zu schaffen und mögliche Vertragsspekulationen frühzeitig zu vermeiden.
Quellen: Le Parisien, L’Équipe
Lesen Sie auch: Spurs verlangen 57 Millionen Pfund für Bergvall, Premier-League-Giganten lauern
