Kein einziger Spieler außerhalb des FC Bayern schafft es in dieser Saison unter die zehn bestbezahlten Namen des deutschen Oberhauses. Jede Position vom ersten bis zum zehnten Platz im ligaweiten Gehaltsranking wird von einem Vertrag des FC Bayern München belegt, und der erste Konkurrenzklub taucht erst bei der Marke von 10 Millionen Euro pro Jahr auf.
Kane und Musiala teilen sich mit 480.000 Euro pro Woche bzw. 25 Millionen Euro Grundgehalt gemeinsam die Spitze. Joshua Kimmich ist mit 385.000 Euro (20 Millionen) Dritter, Manuel Neuer und Alphonso Davies teilen sich mit 288.000 Euro (15 Millionen) den vierten Platz. Kolumbiens Stürmer Luis Díaz und Frankreichs Flügelspieler Michael Olise belegen mit 270.000 bzw. 259.000 Euro die Plätze sechs und sieben.
Der Bayern-Block zieht sich dann durch den Rest der Top 10: Die Innenverteidiger Jonathan Tah und Kim Min-jae liegen beide über 230.000 Euro pro Woche, bevor João Palhinha die Top 10 mit 190.000 Euro abschließt.
Die Top 10 der Bundesliga 2026/27
Harry Kane (FC Bayern München): 480.000 Euro pro Woche / 25 Millionen Euro pro Jahr
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Jamal Musiala (FC Bayern München): 480.000 Euro / 25 Millionen Euro
Joshua Kimmich (FC Bayern München): 385.000 Euro / 20 Millionen Euro
Manuel Neuer (FC Bayern München): 288.000 Euro / 15 Millionen Euro
Alphonso Davies (FC Bayern München): 288.000 Euro / 15 Millionen Euro
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Luis Díaz (FC Bayern München): 270.000 Euro / 14 Millionen Euro
Michael Olise (FC Bayern München): 259.000 Euro / 13,5 Millionen Euro
Jonathan Tah (FC Bayern München): 230.800 Euro / 12 Millionen Euro
Kim Min-jae (FC Bayern München): 230.000 Euro / 12 Millionen Euro
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João Palhinha (FC Bayern München): 190.000 Euro / 10 Millionen Euro
Wo die Konkurrenzklubs endlich auftauchen
Die ersten Namen außerhalb des FC Bayern tauchen in der 10-Millionen-Euro-Kategorie auf: Bayer Leverkusens Stürmer Patrik Schick, Borussia Dortmunds Verteidiger Nico Schlotterbeck und Dortmunds Torhüter Gregor Kobel, alle drei mit 192.300 Euro pro Woche gelistet. Serhou Guirassy, Dortmunds bester Torschütze, folgt mit 173.000 Euro pro Woche (9 Millionen) gleichauf mit Bayerns eigenem Konrad Laimer.
Das ist eine ganze Liga hinter dem Spitzenreiter. Dortmunds bestbezahlte Feldspieler verdienen ungefähr so viel wie Bayerns zehntbestbezahlter Mittelfeldspieler, und das Topgehalt liegt rund 64 Prozent unter dem, was Kane und Musiala bekommen.
Bayerns Gehaltsetat stellt die Konkurrenz in den Schatten
Das individuelle Ranking ist die aufgeräumte Version einer weit größeren Kluft bei den Gesamtsummen der Klubs. Der fixe Gehaltsetat des FC Bayern für 2026/27 beläuft sich auf 238,2 Millionen Euro, mehr als das Doppelte von Dortmunds 112,9 Millionen Euro.
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Bayer Leverkusen liegt mit 104,4 Millionen Euro auf Platz drei, RB Leipzig mit 79,2 Millionen Euro auf Platz vier, eine Summe, die Bayern um das Dreifache übertrifft. Auf dem fünften Platz folgt Eintracht Frankfurt mit 69,2 Millionen Euro, wo die Topverdiener Jonathan Burkardt und Robin Koch 5 Millionen Euro pro Jahr bekommen, ein Fünftel dessen, was Kane und Musiala jeweils verdienen.
Bayerns Antwort auf eine Bundesliga, die in den letzten Saisons mit neuen Titelanwärtern geliebäugelt hat, besteht darin, an jeder Position üppig zu entlohnen. Nicht nur zwei Aushängeschilder, sondern acht weitere Spieler mit Paketen, die kein anderer deutscher Klub irgendwo im Kader bieten kann.
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