Maillot Jaune wearer and winner of the Tour de France 2024, Tadej Pogacar,

Jonas Vingegaards wiedererstarkte Form bereitet die Bühne für den Tour de France Showdown mit Tadej Pogacar

Jonas Vingegaards wiedererstarkte Form bereitet die Bühne für den Tour de France Showdown mit Tadej Pogacar.

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Das mit Spannung erwartete Tour de France-Duell zwischen Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar bahnt sich an. Jüngste Analysen deuten darauf hin, dass Vingegaard trotz eines früheren Rückschlags zu seiner Topform zurückkehrt. Nach einer Krankheitsphase hat der dänische Fahrer eine „erdrückende Demonstration der Stärke“ gezeigt, was erheblichen Optimismus für seine Aussichten gegen den dominanten Pogacar weckt.

Vingegaards kraftvolles Comeback

Vingegaards Weg zurück zur Topform begann mit einem „enttäuschenden Start“ bei einem jüngsten Rennen, in der Analyse als „dieser Giro“ bezeichnet, wo er enthüllte, dass er mit einer Krankheit zu kämpfen hatte. Nach seiner Genesung fand Vingegaard jedoch schnell seinen Rhythmus und zeigte letzten Samstag seine erwartete Leistungsfähigkeit. Seine starken Leistungen haben sich fortgesetzt und gipfelten „heute“ in einer Demonstration der Stärke, die so überzeugend war wie sein früheres Auftreten.

Im analysierten Rennen hat Vingegaard bereits vier Etappensiege errungen, was seine erneute Stärke unterstreicht. Bemerkenswerterweise gewann er schnell fast eine Minute, als er gegen Egan Bernal antrat, obwohl er einige Sekunden verlor, als Felix Gall wegzog und Jai Hindley auf die Ziellinie zuspurtete. Beeindruckenderweise gewann Vingegaard „heute“ mehr Zeit als letzten Samstag, obwohl die Etappe als einfacher und weniger seinen Stärken entsprechend galt.

Pogacars dominanter, doch unangefochtener Giro

Unterdessen ging Tadej Pogacar als überwältigender Favorit in den Giro d’Italia 2024, einen Status, den er durch sechs Etappensiege nachdrücklich rechtfertigte. Seine Dominanz war derart, dass es laut Radsportexperte Emil Axelgaard „vielleicht die Grand Tour in der Radsportgeschichte war, bei der wir den größten Favoriten hatten. Man konnte sich kein einziges Szenario vorstellen, Pech ausgeschlossen, bei dem Tadej Pogacar nicht als Gesamtsieger des dreiwöchigen Rennens hervorgegangen wäre. Es war keine Frage, ob er gewinnen würde, sondern einfach wie er gewinnen würde…“

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Axelgaard, der für TV 2 schreibt, wies jedoch auch auf einen entscheidenden Vorbehalt hin: Die Konkurrenz, der Pogacar beim Giro 2024 gegenüberstand, war „historisch schwach.“ Dies wirft Fragen nach dem wahren Maß seiner Form vor einem direkten Duell mit einem topfitten Vingegaard auf.

Aussichten für die Tour de France

Mit Blick auf die Tour de France gilt die Strecke als „Pogacar-freundlicher“ als in den letzten zwei Jahren, was der Rivalität eine weitere Ebene hinzufügt. Es besteht auch eine anhaltende Unsicherheit bezüglich Vingegaards potenzieller Ermüdung nach dem analysierten Rennen. Trotz dieser Faktoren bleibt Axelgaard zuversichtlich hinsichtlich Vingegaards Fähigkeiten.

„Natürlich ist Pogacar immer noch der klare Favorit – besonders auf einer Strecke, die weitaus Pogacar-freundlicher ist als in den letzten zwei Jahren – und es gibt immer diese Unsicherheit bezüglich Vingegaards Ermüdung nach dem Giro“, erklärte Axelgaard. „Aber nach den letzten beiden Tagen bin ich ziemlich zuversichtlich, dass Vingegaard das Top-Niveau hat, das er letztes Jahr hatte. Und das war ein Top-Niveau, das ausreichte, um Pogacar Paroli zu bieten, wenn man seine zwei seltsam schlechten Tage weglässt, und das aussah wie ein Niveau, das Pogacar gebrochen hätte, wenn es nur eine vierte Woche gegeben hätte.“

Diese Expertenanalyse deutet darauf hin, dass Vingegaards aktuelle Form, nach seiner Krankheit und anschließenden Genesung, ihn stark positioniert, um Pogacar herauszufordern, und bereitet die Bühne für einen vielversprechenden, spannenden Wettkampf bei der Tour de France.

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Quellen: sport.tv2.dk

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