Ryan Wood

Wood und Allen Qualifying-Kollision: Solche Vorfälle sind selten

Ryan Wood und Kai Allen kollidierten im Qualifying der Supercars in Darwin, was zu Frustration bei Wood und Kritik von Ex-Champion Tander führte.

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Kontakt stört späten Qualifying-Versuch

Ryan Wood und Kai Allen waren in eine ungewöhnliche Qualifying-Kollision während des Boost Mobile Qualifyings für Rennen 17 beim betr Darwin Triple Crown verwickelt, nachdem Wood versucht hatte, Allen beim Zurückfahren in die Boxengasse zu überholen.

Laut Supercars-Reporter Zac Dowdell hatte Wood bereits in der Anfangsphase von Q2 eine Referenzrunde absolviert und befand sich auf einer In-Lap, als er Allen vor der letzten Kurve einholte.

Wood versuchte, schnell genug in die Box zurückzukehren, um seinen letzten Run auf neuen Reifen zu starten. Er zog in der letzten Kurve auf die Innenseite von Allen, doch die beiden Autos kollidierten in einem Moment, der die Zuschauer der Session überraschte.

Wood frustriert über Allens Tempo

Der Vorfall verursachte keinen größeren Schaden, und beide Fahrer konnten die Session beenden. Wood wurde Sechster, während Allen auf dem siebten Platz landete.

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Dennoch war Wood danach sichtlich unzufrieden und sagte, er habe das Gefühl gehabt, Allen sei auf seiner In-Lap zu langsam gewesen.

„Er trödelte einfach herum, und ich wusste, wie knapp es werden würde, um zwei Runden [auf unserem neuen Reifensatz] zu bekommen“, sagte Wood nach der Session.

„Er eierte einfach herum, und ich versuchte, vor der Box an ihm vorbeizukommen, und er bog einfach ab, also weiß ich nicht, was das sollte.

„Und er musste auf der Out-Lap Gas geben und seinen nächsten Run beeinträchtigen, weil er auf der In-Lap so langsam war.

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„Ja, ich weiß nicht, es ist, wie es ist.“

Tander hinterfragt das Manöver

Die Kollision rief auch eine scharfe Reaktion des ehemaligen Supercars-Champions Garth Tander in der Kommentatorenkabine hervor.

„Das schien alles ein bisschen unnötig, sie kommen sowieso alle in die Boxengasse zurück“, sagte Tander. „Man bekommt keine Punkte dafür, als Erster in die Boxengasse zu kommen.

„Es ist ein Potenzial für Kontakt, genau das. Man kann mit der Faust herumfuchteln, aber ich verstehe nicht, warum man drei Sekunden schneller in die Boxengasse zurückkehren muss als das Auto vor einem.“

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Qualifying-Vorfälle dieser Art sind selten, besonders wenn Fahrer nicht auf einer gezeiteten Runde sind. Doch da die Session in ihre entscheidende Phase ging, konzentrierte sich Wood darauf, sich genügend Zeit für einen letzten Run zu verschaffen.

Das Ergebnis war ein unangenehmer Moment zwischen zwei jungen Fahrern und eine weitere Erinnerung daran, wie schnell eine Qualifying-Session aus den Fugen geraten kann, noch bevor die Stoppuhr läuft.

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