Luka Doncic

Luka Dončićs privater Streit nimmt eine dramatische Wendung

Anamaria Goltes soll in Slowenien eine neue Forderung über 50 Millionen Dollar eingereicht und eine Verkürzung von Luka Dončićs Betreuungszeit beantragt haben, doch wichtige Teile der Geschichte sind nicht bestätigt.

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Der private Konflikt zwischen Luka Dončić und seiner ehemaligen Verlobten Anamaria Goltes hat Berichten zufolge eine neue Wendung genommen. Goltes soll insgesamt 50 Millionen Dollar fordern und gleichzeitig beantragt haben, die wöchentliche Betreuungszeit des Stars der Los Angeles Lakers zu reduzieren. Der Fall betrifft ihre beiden kleinen Töchter und wird Berichten zufolge in Slowenien behandelt.

Was tatsächlich berichtet wurde

Laut Hoops Alerts auf Instagram fordert Goltes 40 Millionen Dollar für sich selbst und weitere 10 Millionen Dollar, die für die gemeinsamen Töchter bestimmt sein sollen. In dem Beitrag heißt es außerdem, sie wolle Dončićs Betreuungszeit von mindestens zwei Tagen pro Woche auf einen Tag reduzieren. Diese Angaben stammen aus einem Bericht von TMZ und nicht aus unabhängig beschafften Gerichtsunterlagen.

Die ursprüngliche Geschichte wurde von TMZ Sports beschrieben, das sich auf anonyme Quellen mit direkter Kenntnis der Situation berief. TMZ berichtete, Goltes habe in Slowenien eine neue Forderung eingereicht und verlange 40 Millionen Dollar für sich selbst. Das Medium erklärte jedoch ausdrücklich, nur anzunehmen, dass die übrigen 10 Millionen Dollar für die Kinder bestimmt seien, weshalb dieser Teil des Instagram-Beitrags nicht als bestätigte Bedingung der Forderung dargestellt werden sollte.

Der Streit hat sich zwischen zwei Länder verlagert

Goltes hatte zuvor in Kalifornien einen Antrag auf Kindesunterhalt gestellt, bevor sie dessen Rücknahme beantragte. Sie gab an, die Angelegenheit durch eine gemeinsame Vereinbarung lösen zu wollen, bei der die Interessen der Kinder geschützt würden. Dončić hatte argumentiert, Kalifornien sei nicht der richtige Gerichtsstand, weil seine Töchter in Slowenien leben und dort bereits entsprechende Verfahren liefen.

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Die neu gemeldete Forderung scheint daher Teil eines umfassenderen Streits über finanzielle Unterstützung und Betreuungsregelungen zu sein. Dončić soll ein gemeinsames Sorgerecht anstreben und verbrachte einen Teil des Sommers in Slowenien, um in der Nähe seiner Töchter zu bleiben. Die vollständigen rechtlichen Positionen beider Seiten gehen aus der öffentlichen Berichterstattung nicht hervor.

Die Schlagzeilensumme bleibt eine Behauptung

Kein öffentlich zugängliches slowenisches Gerichtsdokument hat die vollständige Forderung über 50 Millionen Dollar oder die angebliche Aufteilung des Geldes unabhängig bestätigt. Eine bei Gericht eingereichte Forderung wäre zudem lediglich der Antrag einer Partei und keine Entscheidung darüber, dass die Summe tatsächlich geschuldet wird. Die belastbare Schlussfolgerung ist deshalb begrenzt: TMZ hat über eine neue rechtliche Forderung berichtet, deren genauer Inhalt und späterer Ausgang jedoch unbestätigt bleiben.

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