Bruno Fernandes told Cristiano Ronaldo that if his Portugal career is going to end, it cannot end like this. That was the thrust of a private conversation the Manchester United midfielder had with his captain before Ronaldo left the national team's base, and which Fernandes chose to make public at a pre-match press conference. "I talked to Cris out of respect, for knowing what it means to us Portuguese, and because my hope is that he doesn't make hot decisions and wants to leave the national team for good," Fernandes said. "If he wants to do it, it has to be on a day of celebration and not in a way like it was. That's how he deserves it." Ronaldo, 41, left the Portugal camp during the September international break after being told he would not start against Norway in Oslo. Head coach Jorge Jesus, appointed after Portugal's exit from the 2026 World Cup, kept the forward on the bench for the entire 2-1 win on September 27. 'The greatest icon' Fernandes framed the appeal around status rather than selection. "I spoke with Cristiano Ronaldo and told him that he is and will always remain the greatest icon of our national team and our country," he said. He also asked supporters not to split along pro- and anti-Ronaldo lines, per CaughtOffside's account of the same press conference. "The country should not divide itself, that people should not take sides, and that we should experience all of this as one." Portugal moved on without him A day after Fernandes spoke, Portugal played the return fixture against Norway. Ronaldo was not in the matchday squad at all. João Cancelo, Gonçalo Ramos and Francisco Conceição scored in another 2-1 win that put Portugal through to the Nations League quarterfinals. Jesus has publicly played down a rupture, saying Ronaldo remains welcome and that any decision about his international future rests with the player. Ronaldo himself has not addressed his departure in detail, saying only that he will speak at a later date.

Cristiano Ronaldo hört nach dramatischem Portugal-Abgang: „So darf es nicht enden“

Bruno Fernandes nutzte am 3. Oktober 2026 eine Pressekonferenz der portugiesischen Nationalmannschaft, um offenzulegen, dass er Cristiano Ronaldo unter vier Augen gebeten hatte, nicht aus Wut aus dem Nationalteam zurückzutreten.…

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Bruno Fernandes hat Cristiano Ronaldo gesagt, dass seine Portugal-Karriere, falls sie zu Ende gehen sollte, nicht auf diese Weise enden darf.

Das war der Kern eines vertraulichen Gesprächs, das der Mittelfeldspieler von Manchester United mit seinem Kapitän führte, bevor Ronaldo das Quartier der Nationalmannschaft verließ, und das Fernandes dann auf einer Pressekonferenz vor dem Spiel öffentlich machte.

„Ich habe mit Cris aus Respekt gesprochen, weil ich weiß, was er für uns Portugiesen bedeutet, und weil ich hoffe, dass er keine Entscheidungen im Affekt trifft und endgültig aus der Nationalmannschaft austreten will“, sagte Fernandes.

„Wenn er es tun will, dann muss es an einem Festtag geschehen und nicht so, wie es gerade gelaufen ist. So hat er es verdient.“

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Der 41-jährige Ronaldo verließ das Lager der Portugiesen während der Länderspielpause im September, nachdem ihm mitgeteilt worden war, dass er in Oslo nicht gegen Norwegen in der Startelf stehen würde. Nationaltrainer Jorge Jesus, der nach dem Ausscheiden Portugals bei der Weltmeisterschaft 2026 berufen wurde, ließ den Angreifer beim 2:1-Sieg am 27. September die gesamte Partie auf der Bank.

„Die größte Ikone“

Fernandes stützte seinen Appell auf den Status, nicht auf die Aufstellungsfrage.

„Ich habe mit Cristiano Ronaldo gesprochen und ihm gesagt, dass er die größte Ikone unserer Nationalmannschaft und unseres Landes ist und immer bleiben wird“, sagte er.

Er bat die Fans zudem, sich nicht in Pro- und Contra-Ronaldo-Lager zu spalten, so die Darstellung von CaughtOffside zu derselben Pressekonferenz.

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„Das Land sollte sich nicht spalten, die Menschen sollten keine Partei ergreifen, und wir sollten all das als Einheit erleben.“

Portugal machte ohne ihn weiter

Einen Tag nach Fernandes‘ Aussagen bestritt Portugal das Rückspiel gegen Norwegen. Ronaldo stand gar nicht erst im Kader für den Spieltag.

João Cancelo, Gonçalo Ramos und Francisco Conceição trafen beim nächsten 2:1-Sieg, der Portugal ins Viertelfinale der Nations League brachte.

Jesus hat öffentlich einen Bruch heruntergespielt und erklärt, dass Ronaldo weiterhin willkommen sei und jede Entscheidung über seine Zukunft im Nationalteam beim Spieler selbst liege. Ronaldo selbst hat seinen Abgang nicht im Detail kommentiert und lediglich gesagt, dass er sich zu einem späteren Zeitpunkt äußern werde.

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