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Ronaldo schockt Spanien mit spektakulärem Einstieg bei UD Almería

Cristiano Ronaldo hat sich eine Minderheitsbeteiligung an UD Almería gesichert und damit die Weichen für seine Zukunft nach der aktiven Karriere gestellt, wie Fabrizio Romano auf X veröffentlichte.

Neues Kapitel in Spanien

Auf X schrieb Fabrizio Romano, dass Cristiano Ronaldo 25 Prozent des Zweitligisten aus der Segunda División erworben habe. Romano veröffentlichte zudem eine Erklärung von Ronaldo, in der dieser die Investition bestätigte.

“It has been a longtime ambition of mine to contribute to football, beyond the pitch”.

“UD Almeria is a Spanish club with strong foundations and clear potential for growth. I look forward to working alongside the leadership team to support the club's next phase of growth”.

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Cristiano Ronaldo steht derzeit bei Al Nassr in der Saudi Pro League unter Vertrag und ist weiterhin auf höchstem Niveau aktiv. Der Kapitän Portugals, geboren am 5. Februar 1985, ist kürzlich 41 Jahre alt geworden.

Aufstiegskampf in der Segunda División

UD Almería spielt nach dem Abstieg aus La Liga in der vergangenen Saison aktuell in Spaniens zweiter Liga. Nach aktuellem Stand kämpft der Klub um die Rückkehr in die höchste Spielklasse.

Mehrheitseigentümer von UD Almería ist Mohamed Al Khereiji, ein saudi arabischer Unternehmer mit Verbindungen zum spanischen Fußball und zu Ronaldos Wechsel nach Saudi Arabien während dessen Zeit bei Real Madrid.

Laut Fabrizio Romano erfolgte die Beteiligung über Ronaldos neu gegründetes Unternehmen CR7 Sports Investments. Weder Cristiano Ronaldo noch UD Almería haben bislang finanzielle Details der Vereinbarung veröffentlicht.

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Strategischer Schritt in Richtung Vereinsführung

Minderheitsbeteiligungen gelten im Profisport häufig als erster Schritt in Richtung langfristiger Eigentümerschaft. Sportökonomische Beobachter weisen darauf hin, dass prominente Investoren so Einfluss gewinnen können, ohne die volle operative Verantwortung zu übernehmen.

Cristiano Ronaldo hat sich bereits während seiner aktiven Karriere ein umfangreiches geschäftliches Portfolio aufgebaut, unter anderem in den Bereichen Hotellerie, Mode und Fitness. Der Einstieg bei UD Almería deutet darauf hin, dass er sich eine dauerhafte Rolle im Fußballgeschäft nach seinem Karriereende sichern möchte.

Unklar bleibt, wie stark Cristiano Ronaldo in das Tagesgeschäft von UD Almería eingebunden sein wird. Fest steht jedoch, dass er nun erstmals Teil der Führungsebene eines europäischen Vereins ist.

Quellen: Fabrizio Romano

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