Atletico's 'zero percent' answer to Laporta lands before Monaco draw

Atleticos „Null Prozent“-Antwort an Laporta kommt vor der Auslosung in Monaco

Der öffentliche Vorstoß von Barcelona-Präsident Joan Laporta für Julian Alvarez brachte Atletico Madrid am Mittwoch zu einer wütenden „Null Prozent“-Zurückweisung, und die beiden Vereinsführungen begegnen sich in Monaco bei der…

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Das Grimaldi Forum ist am Donnerstag Schauplatz der Auslosung zur Ligaphase der Champions League 2026/27, wobei Barcelona und Atletico Madrid beide im Saal sind und die hässlichste Transfer-Saga des Sommers weiterhin offen ist.

Joan Laporta zündete am Mittwoch die Lunte. In einem über die Kanäle Barcelonas veröffentlichten Video bestätigte der Präsident, dass das Angebot für den argentinischen Stürmer weiterhin gilt.

„Wir sind nach wie vor sehr an Julian Alvarez interessiert. Wir würden uns wünschen, dass unser Angebot angenommen wird, und wir tun dies mit größtem Respekt vor Atletico de Madrid“, sagte Laporta.

Er verknüpfte das Werben zudem mit den letzten Tagen des Transferfensters.

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„Wenn sie bereit sind, Julián Álvarez in diesem Sommer-Transferfenster zu verkaufen, wären wir bereit, ihn zu verpflichten, sofern wir eine Einigung im Rahmen des Angebots erzielen können, das wir ihnen unterbreitet haben.“

Atleticos Reaktion kam innerhalb weniger Stunden. In einer von Marca verbreiteten Erklärung wiesen Quellen aus dem Verein das Angebot und die Grundlage des Werbens zurück.

„Es besteht eine Chance von 0 Prozent, ihn an Barça zu verkaufen. In dieser Situation geht es nicht um Geld, sondern um Würde.“

In derselben Erklärung wurde Barcelona vorgeworfen, „eine Kampagne … voller Lügen und Halbwahrheiten“ zu führen, und es hieß, der katalanische Klub habe Atletico „sowohl finanziell als auch gesellschaftlich“ geschadet.

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Alvarez hat eine Klausel über 500 Millionen Euro

Barcelonas erstes Angebot von rund 100 Millionen Euro wurde bereits früher in diesem Sommer abgelehnt, und Vorstandschef Miguel Angel Gil Marin hat seither keine Gespräche mehr aufgenommen. Alvarez‘ Vertrag bei Atletico läuft bis 2030 und enthält eine Ausstiegsklausel, die mit 500 Millionen Euro angegeben wird und auf die Madrid von Anfang an verwiesen hat.

Spanischen Presseberichten zufolge würde Alvarez selbst den Wechsel nach Barcelona bevorzugen, und Atleticos Anhänger haben den Stürmer bei den jüngsten Spielen ausgepfiffen. Die Haltung des Klubs hat sich laut der Marca-Erklärung nicht verändert.

Atletico prüft formelle Beschwerden

Die Marca-Erklärung wies zudem auf weitere juristische Munition hin. Atletico plant, frühere Beschwerden bei der FIFA und dem spanischen Verband wegen Barcelonas Vorgehen und wegen der Kontakte zu Alvarez‘ Berater Fernando Hidalgo zu aktualisieren.

Die Auslosung am Donnerstag beginnt um 18 Uhr Ortszeit im Grimaldi Forum. Das Sommer-Transferfenster von LaLiga schließt am Dienstag, dem 1. September.

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