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Die 15 schnellsten Boxenstopps der Formel-1-Geschichte – Rangliste

In der Formel 1 werden Rennen oft nicht nur auf der Strecke, sondern auch in der Boxengasse entschieden. Ein perfekter…

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In der Formel 1 werden Rennen oft nicht nur auf der Strecke, sondern auch in der Boxengasse entschieden. Ein perfekter Boxenstopp kann entscheidende Zehntelsekunden einsparen, die Reihenfolge durcheinanderwirbeln und sogar Meisterschaften entscheiden.

Im Laufe der Jahre haben Teams die Grenzen von Präzision und Koordination immer weiter verschoben, um rekordverdächtige Stopps abzuliefern. Von Red Bulls legendärer Effizienz bis hin zu McLarens Weltrekord: Hier sind die 15 schnellsten Boxenstopps der F1-Geschichte – jeder einzelne ein Meisterwerk aus Schnelligkeit, Timing und Teamarbeit.

15. Ferrari – 1,97 Sekunden (Sebastian Vettel, USA GP 2019)

Ferrari
Jay Hirano / Shutterstock.com

In Austin lieferte Ferraris Crew einen herausragenden Stopp für Sebastian Vettel in nur 1,97 Sekunden ab.
Es war ein seltener Moment der Perfektion in einer sonst schwierigen Saison für die Scuderia.
Dank der Effizienz konnte Vettel seine Position in einem engen Mittelfeldrennen verteidigen.

14. Red Bull Racing – 1,97 Sekunden (Max Verstappen, China GP 2019)

Red Bull Racing
Hafiz Johari / Shutterstock.com

Red Bull ist bekannt für Präzision in der Boxengasse – dieser Stopp in Shanghai war der Beweis.
Verstappen gewann wertvolle Sekunden in einem Rennen, in dem jede Zehntel zählte.
Die makellose Koordination bestätigte ihren Ruf als Maßstab in Sachen Boxenarbeit.

13. Ferrari – 1,95 Sekunden (Charles Leclerc, Österreich GP 2024)

Ferrari, pit stop
Hafiz Johari / Shutterstock.com

AAuf dem Red Bull Ring zeigte Ferrari einen perfekten 1,95-Sekunden-Stopp für Leclerc.
Dieser blitzschnelle Service verschaffte ihm einen strategischen Vorteil auf der anspruchsvollen Strecke.
Ein klares Zeichen dafür, dass die Boxencrew von Ferrari 2024 auf ein neues Niveau gekommen ist.

12. Red Bull Racing – 1,95 Sekunden (Sergio Pérez, Miami GP 2024)

Red Bull Racing
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Red Bull zog in Miami mit Ferrari gleich und lieferte Checo einen Stopp in exakt 1,95 Sekunden.
Die Konstanz und technische Präzision waren beispielhaft und beeindruckend zugleich.
Dieser Stopp war entscheidend, um Pérez im Kampf gegen starken Reifenverschleiß konkurrenzfähig zu halten.

11. Ferrari – 1,94 Sekunden (Charles Leclerc, Miami GP 2024)

Ferrari
Photo: Michael Potts F1 / Shutterstock.com

Ferrari bestätigte seine Topform in der Boxengasse mit einem weiteren schnellen Stopp für Leclerc.
Unter großem Druck wurde das Timing punktgenau getroffen – mit perfekter Ausführung.
Ein entscheidender Faktor, um Leclerc in Reichweite eines Podiumsplatzes zu halten.

10. Red Bull Racing – 1,92 Sekunden (Max Verstappen, Spanien GP 2024)

F1, Max verstappen, Halo, Red Bull
cristiano barni / Shutterstock.com

In Barcelona überzeugten Red Bulls Mechaniker erneut mit einem 1,92-Sekunden-Stopp.
Verstappens Reifenwechsel war Teil einer präzise geplanten Strategie.
Der Stopp ermöglichte ihm, in sauberer Luft weiterzufahren und das nächste Renntempo durchzuziehen.

9. Williams – 1,92 Sekunden (Felipe Massa, Europa GP 2016)

Williams
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In Baku überraschte Williams die F1-Welt mit einem Rekordstopp von nur 1,92 Sekunden für Massa.
Ein seltener Glanzmoment für das Team nach dem Leistungsabfall ab 2015.
Der Stopp setzte jahrelang Maßstäbe und gilt bis heute als historisches Highlight.

8. Red Bull Racing – 1,91 Sekunden (Pierre Gasly, Großbritannien GP 2019)

Red Bull Racing, pit stop
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In Silverstone zauberte Red Bulls Crew einen 1,91-Sekunden-Stopp für Pierre Gasly.
Perfekte Abstimmung und Teamwork brachten ihn in einer engen Gruppe nach vorne.
Trotz eines schwierigen Jahres für Gasly blieb die Boxenarbeit auf Weltklasse-Niveau.

7. McLaren – 1,90 Sekunden (Oscar Piastri, Mexiko GP 2024)

McLaren, pit stop
cristiano barni / Shutterstock.com

In Mexiko bewies McLaren seine neue Stärke mit einem 1,90-Sekunden-Stopp für Piastri.
Der junge Australier profitierte von der fehlerlosen Ausführung seiner Crew.
Ein weiterer Meilenstein auf McLarens Weg zurück zur Spitze der Formel 1.

6. Red Bull Racing – 1,90 Sekunden (Sergio Pérez, Ungarn GP 2023)

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Hafiz Johari / Shutterstock.com

Budapests enge Strecke macht das Timing besonders kritisch – Red Bull lieferte erneut.
Pérez‘ 1,90-Sekunden-Stopp half ihm, strategisch zu überholen und die Reifen optimal zu nutzen.
Der Stopp unterstrich Red Bulls unübertroffene Konstanz unter Druck.

5. Red Bull Racing – 1,88 Sekunden (Max Verstappen, Deutschland GP 2019)

Red Bull Racing
Hafiz Johari / Shutterstock.com

Das chaotische Regenrennen in Hockenheim meisterte Red Bulls Crew mit einem 1,88-Sekunden-Stopp.
Verstappen profitierte von der schnellen Arbeit als Teil einer meisterhaften Strategie.
Selbst bei schwierigen Bedingungen bewies das Team absolute Präzision.

4. Red Bull Racing – 1,86 Sekunden (Alex Albon, Portugal GP 2020)

Red Bull Racing
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In Portimão erlebte Alex Albon einen der schnellsten Boxenstopps aller Zeiten – in nur 1,86 Sekunden.
Der perfekte Service hielt ihn im Rennen auf der schnellen Algarve-Strecke.
Ein Zeichen für Red Bulls Tiefe: Weltklasse-Stopps auch für den zweiten Fahrer.

3. Red Bull Racing – 1,86 Sekunden (Max Verstappen, Russland GP 2020)

Red Bull Racing
Michael Cola / Shutterstock.com

Wenige Wochen nach Albons Rekordstopp wurde Verstappen in Sochi genauso schnell bedient.
Die nahezu identische Ausführung zeigte, wie fein abgestimmt Red Bulls Prozesse waren.
Diese Stopps trieben das technisch Machbare auf ein neues Level.

2. Red Bull Racing – 1,82 Sekunden (Max Verstappen, Brasilien GP 2019)

Red Bull Racing, pit stop
SpasGP / Shutterstock.com

In Interlagos war Red Bull nur einen Wimpernschlag vom Weltrekord entfernt.
Verstappens 1,82-Sekunden-Stopp war entscheidend für einen seiner dramatischsten Siege.
Ein Paradebeispiel für perfekte Koordination, Präzision und Coolness unter Druck.

1. McLaren – 1,80 Sekunden (Lando Norris, Katar GP 2023)

McLaren, pit stop
Grindstone Media Group / Shutterstock.com

Unter Flutlicht in Lusail schrieb McLaren mit einem 1,80-Sekunden-Stopp Geschichte.
Lando Norris war schneller wieder auf der Strecke, als man blinzeln konnte.
Ein Meisterwerk aus Schnelligkeit, Choreografie und technischer Brillanz – neuer Weltrekord.

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