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Donald Trump äußert sich nach dem WM-Aus der USA

Nach dem WM-Aus der USA äußert sich Donald Trump, konzentriert sich aber auf die militärische Stärke statt auf das Ergebnis des Spiels.

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Wie The Mirror berichtete, endete die FIFA-Weltmeisterschaftsreise der US-amerikanischen Herren-Nationalmannschaft am Montag abrupt, als sie im Achtelfinale Belgien mit 4:1 unterlag. Die Niederlage in Seattle erfolgte nur wenige Tage nach einer beispiellosen Intervention von US-Präsident Donald Trump, der die FIFA erfolgreich dazu drängte, eine Rote Karte für Starstürmer Folarin Balogun aufzuheben, wodurch dieser für das entscheidende K.o.-Spiel spielberechtigt wurde.

Die USA, die das Turnier zusammen mit Kanada und Mexiko im eigenen Land ausrichteten, hatten auf ein Weiterkommen gehofft, insbesondere da ihr führender Torschütze zur Verfügung stand. Balogun war im Sechzehntelfinale gegen Bosnien und Herzegowina vom Platz gestellt worden, was eine automatische Sperre für ein Spiel gegen Belgien zur Folge gehabt hätte.

Präsidentenintervention macht Balogun spielberechtigt

In einem für ein Staatsoberhaupt höchst ungewöhnlichen Schritt rief Präsident Trump persönlich FIFA-Präsident Gianni Infantino an, um eine Überprüfung der Disziplinarentscheidung zu fordern. Andrew Giuliani, Exekutivdirektor der Weltcup-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses, sprach ebenfalls telefonisch mit Infantino über die Angelegenheit. Am Sonntag gab die FIFA bekannt, dass Baloguns automatische Ein-Spiel-Sperre aufgeschoben worden war, wodurch er für das Achtelfinale spielberechtigt wurde.

Präsident Trump feierte die Entscheidung auf Truth Social und erklärte: „Danke an die FIFA, dass sie das Richtige getan und ein großes Unrecht rückgängig gemacht hat.“ Balogun stand anschließend gegen Belgien in der Startelf, doch seine Anwesenheit reichte nicht aus, um das Ausscheiden der USMNT zu verhindern.

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Trump schweigt zum WM-Aus, konzentriert sich auf militärische Stärke

Nach der 4:1-Niederlage brach Präsident Trump sein Schweigen, kommentierte jedoch bemerkenswerterweise weder das WM-Ergebnis noch die Leistung des Teams. Stattdessen konzentrierten sich seine Beiträge auf Truth Social, wie The Mirror hervorhob, ausschließlich auf die Stärke des US-Militärs.

„Das Militär der Vereinigten Staaten war noch nie stärker oder mächtiger. Keine andere Nation kann das tun, was wir tun (Es kommt nicht einmal annähernd heran!)“, postete Trump. Er fuhr fort: „Dieses Jahr haben wir noch mehr historische Rekorde bei der Rekrutierung aufgestellt, Monate vor dem Zeitplan. Die Moral war noch nie höher.“

Trump lobte auch die Rolle des Militärs während der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der amerikanischen Unabhängigkeit und forderte den Kongress auf, Reconciliation 3.0 mit 350 Milliarden Dollar für die Verteidigung sowie den vorgeschlagenen SAVE AMERICA ACT zu verabschieden, ohne dabei das WM-Aus der USMNT zu erwähnen.

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