Donald Trump mit einem seltenen Geschenk für einen Winter-Olympioniken
Die Olympischen Winterspiele 2026 sind zu Ende gegangen – und Team USA kehrt mit deutlich schwererem Gepäck nach Hause zurück. Nach zwei intensiven Wochen in Italien belegten die Vereinigten Staaten mit insgesamt 33 Medaillen, davon 12 in Gold, den zweiten Platz im Medaillenspiegel – nur geschlagen von einem dominanten Norwegen.
Präsident Donald Trump ließ es sich nicht nehmen, den Erfolg zu feiern. Auf Truth Social schrieb er in gewohnt selbstbewusstem Ton: „Die meisten Goldmedaillen, die Team USA je bei Olympischen Spielen gewonnen hat! Wir gewinnen zu viel – es ist einfach nicht fair!“
Übertreibung hin oder her: Es waren Spiele, die in Erinnerung bleiben werden. Und eine Leistung stach dabei besonders hervor.
Das Hockey-Wunder – 46 Jahre später
Für den emotionalsten Moment sorgte die US-amerikanische Eishockey-Nationalmannschaft der Männer. Als Außenseiter ins Finale gegen Erzrivale Kanada gegangen, sicherten sie sich sensationell ihre erste olympische Goldmedaille seit 46 Jahren.
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Jack Hughes erzielte in der Verlängerung den entscheidenden Treffer – ein Tor für die Geschichtsbücher. Doch hinter jedem legendären Tor steht oft ein überragender Torhüter. Und Connor Hellebuyck lieferte genau das.
Der 32-Jährige zeigte eine Weltklasse-Leistung, parierte im Finale 41 Schüsse und bereitete sogar den Siegtreffer vor. Kanada setzte alles daran, das Spiel zu drehen. Hellebuyck hielt dagegen – immer wieder.
Teamkollege Matthew Tkachuk sprach von „einer der besten Leistungen aller Zeiten“ und stellte sie auf eine Stufe mit legendären Auftritten wie jenem von Jimmy Craig im Jahr 1980. Große Worte – aber durchaus angebracht.
Eine präsidiale Überraschung
Während der Rede zur Lage der Nation am Dienstagabend machte Trump deutlich, wie beeindruckt er war.
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„Ich habe noch nie einen Torhüter so spielen sehen“, sagte er, bevor er bekannt gab, dass Hellebuyck mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet werde – der höchsten zivilen Ehrung der Vereinigten Staaten.
Nur selten geht diese Auszeichnung an Sportler. Trump erklärte, er habe die Entscheidung sogar zur Abstimmung gestellt. „Ich sagte: ‚Ich vergebe sie nicht, wenn jemand nein sagt‘ – und jeder Einzelne hat sofort die Hand gehoben.“
Von der Kabine bis ins Oval Office war Hellebuycks Auftritt offenbar ein einstimmiger Sieg.
Informationen von GIVEMESPORT.
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Ein exklusiver Kreis
Nur wenige Sportlegenden haben diese Medaille erhalten, darunter Michael Jordan, Billie Jean King, Muhammad Ali und Jesse Owens. Trump selbst verlieh sie zuvor unter anderem an Tiger Woods, Alan Page, Roger Staubach und Babe Ruth.
Nun reiht sich auch Connor Hellebuyck in diese exklusive Liste ein – ein Beweis dafür, dass spektakuläre Paraden nicht nur Spiele entscheiden, sondern mitunter auch einen Platz in der Geschichte sichern können.
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