Duplantis wore a 3D-printed secret around his neck in Birmingham: Now Desiré Inglander reveals the full story

Duplantis trug in Birmingham ein 3D-gedrucktes Geheimnis um den Hals: Jetzt erzählt Desiré Inglander die ganze Geschichte

Vor jedem Versuch auf dem Weg zum vierten EM-Titel in Folge und einem neuen EM-Rekord von 6,15 m trug der Schwede einen silbernen Anhänger, der aus einem 3D-Scan seiner und…

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Das meistfotografierte Schmuckstück bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham hing nicht auf einem Medaillenpodest. Es baumelte die ganze Woche um den Hals von Armand Duplantis, und die Geschichte dahinter hat seine Frau Desiré Inglander in einem Interview mit Sportskeeda erzählt.

Der Anhänger ist ein Abguss der Hände des Paares selbst. Kein stilisiertes Motiv, sondern ein konkreter Augenblick: die beiden, wie sie sich aneinander festhalten, mit einem 3D-Scan festgehalten und zu passenden Stücken gegossen, die sie beide tragen.

„Wir haben uns an den Händen gehalten, und dann haben sie einen 3D-Druck davon gemacht, es sind also unsere Hände, die sich gegenseitig halten“, sagte Inglander.

Duplantis trug seinen bei jedem Sprung im Finale am Sonntag, dem 16. August, bis an den Startpunkt des Anlaufs. Er übersprang 6,10 m im ersten Versuch und verbesserte anschließend seinen eigenen EM-Rekord auf 6,15 m.

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Erster großer Titel als Ehemann

Birmingham war für Duplantis die erste kontinentale oder globale Meisterschaft als Ehemann. Er und Inglander heirateten am 12. Juni auf Château de Castellaras in den Hügeln über Cannes, nachdem sie sich 2020 auf einer Mittsommerfeier in Schweden kennengelernt und sich im Oktober 2024 in den Hamptons verlobt hatten.

Die Meisterschaft fiel zudem in eine schwere Zeit. Duplantis war kurz vor dem Wettkampf zur Beerdigung seiner Großmutter nach Schweden geflogen. Sie wurde 92 Jahre alt.

„Das ist für Oma“, sagte er nach dem Gold in Aussagen, die von Sweden Herald wiedergegeben wurden.

Ein Duell mit Karalis vor dem Rekord

Der Grieche Emmanouil Karalis machte das Finale zu dem, was Duplantis „ein zähes Duell“ nannte, und holte mit 6,00 m Silber. Der Franzose Baptiste Thiery holte Bronze mit 5,85 m.

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„Man hat zwischen den Sprüngen nicht viel Zeit, sich zu erholen, das kostet Kraft“, sagte Duplantis.

Mit dem Gold baute er seine Serie aufeinanderfolgender Titel bei Welt- und Europameisterschaften auf 13 aus.

„Ich bin mit dem Wettkampf zufrieden, man muss weitermachen. Ich nehme nichts als selbstverständlich hin.“

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