Manchester City Spielergehälter 2026 enthüllt
Ein Jahrzehnt gezielter Investitionen
Manchester Citys Aufstieg zur dominierenden Kraft im englischen Fußball ist eng mit kontinuierlichen Investitionen und der Handschrift von Pep Guardiola seit 2016 verbunden. Laut Gehaltsdaten von Capology, über die GiveMeSport berichtet, gehört City auch 2026 zu den ausgabefreudigsten Klubs der Premier League.
Die Ausgaben konzentrieren sich nicht auf einzelne Mannschaftsteile, sondern verteilen sich über den gesamten Kader. Etablierte Nationalspieler zählen zu den Topverdienern, während jüngere Profis mit langfristigen Verträgen ausgestattet sind, die ihre Entwicklung widerspiegeln. Dieses Modell zeigt, wie der Klub Wettbewerbsfähigkeit auf nationaler und europäischer Ebene sichern will.
Neuer Kurs zwischen den Pfosten
Auf der Torhüterposition kam es zuletzt zu spürbaren Veränderungen. Laut GiveMeSport ist Gianluigi Donnarumma nach seinem Wechsel von Paris Saint Germain nun der bestbezahlte Torwart des Klubs und verdient rund 250.000 Pfund pro Woche.
Dahinter folgen James Trafford und Stefan Ortega mit deutlich geringeren Bezügen, während Marcus Bettinelli den Kader komplettiert. Die Gehaltsabstufung verdeutlicht Citys Bereitschaft, für einen international anerkannten Stammkeeper tief in die Tasche zu greifen.
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Stabilität hat ihren Preis
In der Defensive zeigt sich eine klare Hierarchie. John Stones und Ruben Dias führen die interne Gehaltsskala mit jeweils 250.000 Pfund pro Woche an, ein Ausdruck ihrer zentralen Rolle in den erfolgreichsten Jahren des Klubs.
Josko Gvardiol liegt knapp dahinter, während Nathan Ake trotz eingeschränkter Einsatzzeiten weiterhin zu den besser bezahlten Verteidigern zählt. Demgegenüber stehen jüngere Spieler wie Rico Lewis und Nico O’Reilly, deren Gehälter deutlich niedriger ausfallen und den Unterschied zwischen Erfahrung und Entwicklungspotenzial widerspiegeln.
Qualität im Mittelfeld
Auch im Mittelfeld investiert Manchester City gezielt. Bernardo Silva ist mit 300.000 Pfund pro Woche der Topverdiener dieser Mannschaftsreihe. Rodri folgt mit 220.000 Pfund, nachdem er laut GiveMeSport eine Saison mit dem Gewinn des Ballon d’Or gekrönt hatte.
Neuzugang Tijjani Reijnders erhält ebenfalls ein hohes Gehalt, während Mateo Kovacic und Kalvin Phillips jeweils bei 150.000 Pfund pro Woche liegen. Besonders Phillips’ Vergütung fällt angesichts seiner begrenzten Rolle seit der Rückkehr von seiner Leihe auf und zeigt, wie frühere Erwartungen langfristig finanzielle Auswirkungen haben können.
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Wo die Summen explodieren
An der Spitze der Gehaltstabelle steht weiterhin Erling Haaland. Nach der Unterzeichnung eines langfristigen Vertrags verdient der Stürmer 525.000 Pfund pro Woche und ist damit laut Capology der bestbezahlte Spieler der Premier League.
Phil Foden erhält 225.000 Pfund pro Woche und gilt als zentrale Figur aus den eigenen Reihen. Omar Marmoush kommt nach seinem Wechsel im Januar auf 295.000 Pfund. Die britische Zeitung The Guardian berichtete, dass Antoine Semenyo nach seinem Transfer für 64 Millionen Pfund von Bournemouth ein Wochengehalt von 150.000 Pfund bezieht.
Die Flügelspieler Jeremy Doku, Savinho und Oscar Bobb liegen deutlich darunter, was zeigt, wie City Spitzengehälter mit kontrollierten Ausgaben für Rotationsspieler kombiniert.
Der Preis der Dominanz
Die Gehaltsstruktur von Manchester City im Jahr 2026 macht deutlich, welcher finanzielle Aufwand hinter anhaltendem Erfolg steht. Laut GiveMeSport und Capology basiert das Modell auf einer Achse aus erfahrenen Leistungsträgern, ergänzt durch günstiger entlohnte Talente.
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Während Konkurrenten versuchen aufzuschließen, zeigt Citys Ansatz, wie Vertragsmanagement, Timing und gezielte Investitionen entscheidend dafür sind, an der Spitze des englischen Fußballs zu bleiben.
Quellen: GiveMeSport, Capology, The Guardian
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