Rodri cleared to fly to Barcelona after City accept £65m offer

Rodri darf nach Barcelona fliegen, nachdem City ein 65-Millionen-Pfund-Angebot akzeptiert hat

Manchester City hat am Sonntag Barcelonas drittes Angebot in Höhe von 65,4 Millionen Pfund angenommen. Der spanische Mittelfeldspieler darf am Montag nach Katalonien fliegen, wo ein Medizincheck und ein Vierjahresvertrag…

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Rodris Wechsel beendet zwei Wochen des Hin und Her zwischen zwei Klubs, die bei der Bewertung weit auseinanderlagen. Sky Sports berichtete Anfang des Monats, dass City ein erstes Angebot Barcelonas in Höhe von rund 40 Millionen Pfund als „viel zu niedrig“ ablehnte und in derselben Woche auch eine Nachbesserung über 55 Millionen Pfund abwies. Das dritte Angebot, 51,2 Millionen Pfund fix plus 14,2 Millionen an Boni, brachte das Paket auf 65,4 Millionen Pfund und machte den Transfer perfekt.

Der 30-Jährige darf am Montag, dem 17. August, nach Barcelona reisen. In dieser Woche steht ein Medizincheck an, und in Katalonien wartet ein Vierjahresvertrag bis 2030 auf ihn.

Flick gab den Ausschlag

Angeführt wurde Barcelonas Vorstoß von Cheftrainer Hansi Flick, dessen Anruf Rodri zur Zusage bewegte. Laut Forbes bestätigte der Berater des Spielers im spanischen Radio, dass sein Klient Barcelona gegenüber Real Madrid bevorzugte, dessen separate Gespräche gescheitert waren, bevor die Katalanen einstiegen.

Abschied vom Etihad nach fast 300 Einsätzen

Rodri verlässt das Etihad Stadium nach fast 300 Einsätzen, 28 Toren und 32 Vorlagen, seit er im Juli 2019 von Atlético Madrid gekommen war. Er gewann 2024 den Ballon d’Or und führte Spanien im vergangenen Monat als Kapitän zum WM-Titel.

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Maresca sucht einen Anführer fürs Mittelfeld

Der Wechsel setzt Cheftrainer Enzo Maresca unter Druck, der im Juni als Nachfolger von Pep Guardiola ernannt wurde und nun das Mittelfeld ohne seinen Taktgeber neu aufbauen muss.

Nach der Niederlage im Community Shield gegen Arsenal sagte Maresca den Reportern, „jede Mannschaft braucht einen Spieler wie Rodri“. Chelseas Enzo Fernández wurde als Wunschnachfolger ausgemacht, doch Chelseas Preisvorstellung von 120 Millionen Pfund sowie eine Angebotsfrist am Freitag, die City nicht einhielt, erschweren die Verpflichtung. Lilles Ayyoub Bouaddi wird als Alternative beobachtet.

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