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WM-Sicherheit in Texas: 1.300 Festnahmen, Waffen und Drogen bei Großrazzia

Eine Großrazzia in Texas im Rahmen der „Operation Rote Karte“ führte zu 1.300 Festnahmen und umfangreichen Beschlagnahmungen zur WM-Sicherung.

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Laut The Mirror hat eine groß angelegte Polizeioperation namens „Operation Rote Karte“ in ganz Texas zu über 1.300 Festnahmen geführt, während die Behörden die Sicherheitsmaßnahmen im Vorfeld der FIFA Weltmeisterschaft 2026 verstärken. Die Razzia, die sich gegen mutmaßliche Kriminelle und Flüchtige in den Gebieten um Dallas richtete, soll die Sicherheit der zum Turnier reisenden Fans gewährleisten, darunter Tausende von englischen Anhängern, die zum Eröffnungsspiel der Three Lions erwartet werden.

Die groß angelegte Initiative zielte auf Personen mit Haftbefehlen wegen schwerer Verbrechen ab, wobei die US Marshals Task Force eine Schlüsselrolle bei den Fahndungsoperationen spielte. Die Behörden betonten den Erfolg der Vor-WM-Kampagne und hoben deren Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit im Vorfeld des globalen Turniers hervor.

Sicherung der Weltmeisterschaft in Texas

Die Operation erzielte beachtliche Ergebnisse, die das Ausmaß der Durchsetzungsbemühungen verdeutlichen:

Über 1.300 Personen festgenommen

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280 illegale Waffen und Schusswaffen beschlagnahmt

800 Kilogramm Methamphetamin beschlagnahmt

50 Kilogramm Kokain beschlagnahmt

20 Kilogramm Fentanyl beschlagnahmt

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4 Millionen Pfund Bargeld beschlagnahmt

Ryan Raybould, US-Staatsanwalt für den nördlichen Bezirk von Texas, lobte das Ergebnis und erklärte: „Bei dieser Operation ging es darum, sich auf die FIFA Weltmeisterschaft vorzubereiten und unsere Straßen zu säubern. Es ist offensichtlich, dass diese Operation im Vorfeld der FIFA Weltmeisterschaft ein außergewöhnlicher Erfolg war. Wir sind bereit zu schützen und zu dienen, und es gibt niemanden, der härter daran arbeiten wird, Sie hinter Gitter zu bringen, als diese Gruppe hier oben.“ Raybould beschrieb die Festgenommenen als „einige der schlimmsten der Schlimmsten“.

Der Fokus auf Texas ist besonders relevant, da England am 18. Juni sein erstes WM-Spiel gegen Kroatien in Dallas bestreiten wird. Es wird erwartet, dass bis zu 15.000 Fans der Three Lions für das Spiel in der Region Dallas eintreffen. Das Stadion in Arlington soll während des Turniers neun Spiele austragen und ist damit der meistgenutzte Austragungsort in den Vereinigten Staaten.

Behördenübergreifende Koordination und beispielloses Ausmaß

Der Erfolg der „Operation Rote Karte“ wurde der robusten Koordination zwischen lokalen und föderalen Behörden zugeschrieben. Dallas Polizeichef Daniel Comeaux lobte die gemeinsamen Anstrengungen und sagte: „Genau das ist es, wie es richtig aussieht. Wir, die wir zusammenarbeiten, um alle in Dallas sicher zu halten. Ich liebe die Zusammenarbeit mit meinen föderalen Partnern und dem Büro des US-Staatsanwalts, damit wir weiterhin alle in Dallas sicher halten können.“

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Beamte, darunter der zuständige FBI-Spezialagent Joseph Rothrock, bestätigten, dass die Sicherheitsplanung für die Weltmeisterschaft auf Erfahrungen früherer Super Bowls zurückgriff. Rothrock räumte jedoch auch die einzigartigen Herausforderungen ein, die das bevorstehende Turnier mit sich bringt, und bemerkte: „Was den Vergleich dieser Weltmeisterschaft mit früheren Weltmeisterschaften angeht, so ist sie wirklich unvergleichlich. Es ist das erste Mal, dass die Weltmeisterschaft in drei verschiedenen Ländern ausgetragen wird.“ Dieses beispiellose Ausmaß unterstreicht die umfassenden Sicherheitsmaßnahmen, die in Gastgeberstädten wie Dallas umgesetzt werden.

Quellen: www.mirror.co.uk

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