Manchester Citys Mittelfeldanker und amtierender Ballon d’Or-Gewinner, Rodri, hat bestätigt, dass er jede Entscheidung bezüglich seiner Vereinszukunft bis nach der bevorstehenden Weltmeisterschaft aufschieben wird, so Football365. Der 29-jährige spanische Nationalspieler, der in das letzte Jahr seines Vertrags mit dem Premier-League-Meister geht, wird stark mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht.
Eine bevorstehende Vereinsentscheidung
Die Spekulationen um Rodris Zukunft haben sich verstärkt, da sein Vertrag bei Manchester City ausläuft. Da nur noch 12 Monate seines aktuellen Vertrags verbleiben, ist die Aussicht auf einen hochkarätigen Transfer zu einem wichtigen Gesprächsthema geworden, insbesondere angesichts des gemeldeten Interesses des spanischen Giganten Real Madrid.
Im Gespräch mit Reportern am Montag räumte Rodri das natürliche Interesse an seiner Situation ein, betonte jedoch sein Engagement für die unmittelbare Aufgabe. „Nun, ich versuche, nicht zu viel daraus zu machen, aber es ist Teil meines Jobs, besonders wenn ein Spieler schon seit einiger Zeit dem Ende seines Vertrags entgegengeht – es ist nur natürlich, dass Namen auftauchen“, erklärte Rodri, wie Reuters am 2. Juni berichtete. „Aber wie auch immer, ich bin sehr ruhig, ich weiß genau, wo ich stehe, und ja, wahrscheinlich wäre ich jetzt in einer anderen Situation, wenn es keine Weltmeisterschaft gäbe, aber mit einer Weltmeisterschaft am Horizont ist es meine Verantwortung, konzentriert zu bleiben. Wir sind hier, um über die Weltmeisterschaft zu sprechen, und alles, was meine Zukunft betrifft, werde ich bis zum Ende der Weltmeisterschaft abwarten.“
WM-Fokus für Spanien
Rodris unmittelbare Aufmerksamkeit gilt nun voll und ganz seinen Aufgaben bei der spanischen Nationalmannschaft, die sich auf die Weltmeisterschaft vorbereitet, welche vom 11. Juni bis 19. Juli in Nordamerika stattfindet. Spanien wurde in Gruppe H gelost, wo sie auf folgende Teams treffen werden:
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- Kap Verde
- Saudi-Arabien
- Uruguay
Um seine Teamkollegen für das bevorstehende anspruchsvolle Turnier zu motivieren, hat Rodri Inspiration aus einer unerwarteten Quelle geschöpft: Tennislegende Rafa Nadal. Er verriet, dass er seinen spanischen Kader dazu angehalten hat, die unerbittliche Mentalität des 22-fachen Grand-Slam-Champions zu übernehmen.
„Was ich ihnen gesagt habe, ist, dass wir versuchen müssen, ohne Ball wie ein kleines Team zu spielen. Mit dieser Denkweise, nicht zu glauben, man sei der Beste“, erklärte Rodri. „Ich habe gerade die Dokumentation über Nadal gesehen, und er sprach immer darüber – immer noch ein Ball, noch eine Anstrengung. Und das ist es, was die großen Champions tun, und vor allem, das gesamte Talent dieses Teams, das sehr groß ist, zum Vorschein zu bringen.“
Vorerst konzentriert sich Rodri ausschließlich darauf, Spanien durch die Weltmeisterschaft zu führen, wobei seine mit Spannung erwartete Vereinsentscheidung bis zum Abschluss des Turniers fest auf Eis gelegt ist.
Quellen: www.football365.com
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