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Dana White über Sean Stricklands Weißes Haus-Verbot: „Niemand ist verbannt, das ist eine Tatsache“

Dana White dementiert Sean Stricklands Behauptung, er sei wegen politischer Kommentare vom Weißen Haus verbannt worden, und betont, niemand sei ausgeschlossen.

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White weist Behauptungen politischer Ausgrenzung zurück

Strickland, der UFC-Mittelgewichtschampion, behauptete auf Instagram, er sei aufgrund von Kommentaren, die er über den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu gemacht hatte, ausgeschlossen worden.

„Der einzige männliche amerikanische Champion, der im Weißen Haus verbannt wurde, weil ich sagte, Trump gehöre Benjamin Netanjahu. Das ist keine öffentliche Meinung, das ist eine Tatsache“, schrieb Strickland.

Laut Mirror Sport wies White die Behauptung während eines Medientermins am Dienstag zurück und sagte, Strickland habe zuvor deutlich gemacht, dass er an der Veranstaltung nicht teilnehmen wolle.

„Er hat sehr deutlich gemacht, dass er nicht Teil dieser Veranstaltung sein wollte, und jetzt ist er anscheinend verbannt“, sagte White. „Niemand ist verbannt. Niemandes Musik ist verboten. Keine Medienvertreter wurden verbannt. Die Liste ließe sich fortsetzen.“

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Eine begrenzte Gästeliste im Weißen Haus

Die UFC Freedom 250-Veranstaltung wird als eine der exklusivsten Shows in der Geschichte des Sports beschrieben, wobei die Teilnahme nur auf Einladung möglich ist. Die Veranstaltung ist für Sonntagabend im Weißen Haus angesetzt und soll mit Trumps Geburtstag zusammenfallen.

White sagte, die Beschränkungen seien größtenteils eine Frage des Platzes und fügte hinzu, dass der Veranstaltungsort nur etwa 4.300 sitzende Gäste aufnehmen könne. Infolgedessen werden viele mit dem Sport verbundene Personen nicht teilnehmen können, unabhängig von ihrem Profil.

Tickets wurden nicht öffentlich zum Verkauf angeboten. Stattdessen sollen Einladungen über die UFC, die Trump-Regierung und an aktive Militärangehörige verteilt worden sein.

Topuria und Gaethje als Hauptkämpfer angesetzt

Die Veranstaltung wird voraussichtlich von einem Leichtgewichtstitelkampf zwischen Ilia Topuria und Justin Gaethje angeführt. Im Co-Main Event soll Alex Pereira ins Schwergewicht aufsteigen, um gegen Ciryl Gane um den vakanten 265-Pfund-Titel zu kämpfen.

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Stricklands Kommentare fügen der ohnehin schon ungewöhnlichen Veranstaltung eine weitere politische Nebenhandlung hinzu. Der offenherzige Champion hat oft mit seinen Social-Media-Beiträgen Aufmerksamkeit erregt, doch White betonte, dass seine Abwesenheit nicht als offizielles Verbot interpretiert werden sollte.

Vorerst ist die Botschaft des UFC-Präsidenten klar: Strickland mag nicht auf der Gästeliste stehen, aber White sagt, er sei nicht von der Teilnahme ausgeschlossen worden.

Quellen: www.mirror.co.uk

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