Lionel Messi

Untersuchung enthüllt: Lionel Messi hätte für Brasilien, Italien oder Spanien spielen können

Eine dreijährige Untersuchung enthüllte, dass Lionel Messi für Brasilien, Italien oder Spanien hätte spielen können, anstatt für sein geliebtes Argentinien.

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Eine faszinierende, in dieser Woche abgeschlossene dreijährige historische Untersuchung hat enthüllt, dass Fußball-Ikone Lionel Messi berechtigt gewesen wäre, Brasilien, Italien oder Spanien zu vertreten, anstatt seines geliebten Argentiniens.

Die umfangreiche Untersuchung der Abstammung des 39-Jährigen enthüllte ein komplexes Geflecht von Wurzeln, das den legendären Stürmer dazu hätte bringen können, die Farben dreier anderer prominenter Fußballnationen zu tragen.

Brasilianische Wurzeln aufgedeckt

Die überraschendste Enthüllung stammt aus Messis mütterlicher Linie. Der italienische Historiker Fiorenzo Santini, der die Untersuchung leitete, entdeckte, dass einer von Messis mütterlichen Urgroßeltern Anfang des 20. Jahrhunderts in Ribeirão Preto, im Landesinneren des Bundesstaates Sao Paulo, Brasilien, geboren wurde. Dieser Familienzweig, dessen ursprünglicher mütterlicher Nachname Coccettini später in offiziellen Aufzeichnungen zu Cuccittini geändert wurde, wanderte laut Berichten von Yahoo Sports um 1905 nach Argentinien aus.

Eine spanische Gelegenheit

Jenseits seiner südamerikanischen Wurzeln bot Messis gut dokumentierter Umzug von Argentinien nach Spanien im Alter von 13 Jahren eine weitere bedeutende Gelegenheit. Da er seine prägenden Jahre in Barcelona verbracht hatte, war er berechtigt, sich für die spanische Nationalmannschaft zu erklären, eine Aussicht, die der spanische Fußballverband aktiv verfolgte.

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Der ehemalige spanische Nationaltrainer Vicente del Bosque bestätigte die Bemühungen, Messis Talente zu sichern. „Der Verband unternahm alle Anstrengungen, um Messi für Spanien spielen zu lassen. Lionel lehnte ab, weil er sein Land liebt. Seine Ankunft wäre das Beste gewesen. Messi ist Messi – es gibt nur einen. Es wäre ein Traum gewesen, ihn zu trainieren“, sagte del Bosque einem spanischen Radiosender.

Eine weitere Ebene seines komplexen Erbes ist Messis italienischer Hintergrund. Dies ist ein gemeinsamer Nenner für etwa 60 % der argentinischen Familien, ein Erbe der massiven Welle italienischer Einwanderung nach Argentinien im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.

Die Ironie des WM-Finales

Die Enthüllungen kommen mit einem Hauch von Ironie, insbesondere wenn man Messis jüngsten Auftritt im WM-Finale bedenkt, wo Argentinien im MetLife Stadium eine 1:0-Niederlage gegen Spanien erlitt. In diesem Turnier zeigte Messi eine herausragende Einzelleistung:

  • 8 Tore erzielt
  • 4 Vorlagen gegeben
  • 8 Einsätze absolviert

Trotz seiner Bemühungen beging Argentinien im Finale 26 Fouls und konnte in der regulären Spielzeit keinen einzigen Torschuss verzeichnen.

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Obwohl die „Was wäre wenn“-Szenarien fesselnd sind, war Messis unerschütterliche Loyalität zu Argentinien, wo er eher als gottähnliche Figur denn als bloße Nationalikone wahrgenommen wird, immer klar. Die Untersuchung unterstreicht lediglich das komplexe Geflecht der Abstammung, das eine der größten Fußballlegenden untermauert.

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