Julian Alvarez

Wer will Julian Álvarez? Arsenal oder Barcelona?

Julian Álvarez von Atlético Madrid ist begehrt: Arsenal plant einen Tauschdeal, während Barcelona ein Rekordangebot von bis zu 150 Mio. Euro nach der WM 2026…

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Der 26-jährige Stürmer von Atlético Madrid steht im Mittelpunkt einer komplexen Geschichte, die einen hochkarätigen Tauschhandel und ein massives Gegenangebot aus Katalonien umfasst.

Laut einem Social-Media-Bericht von El Chiringuito TV behauptet der Journalist Jota Jordi, dass Arsenal und Atlético Madrid bereits eine Einigung über den Transfer von Álvarez erzielt haben.

Der vorgeschlagene Deal würde vorsehen, dass der Premier-League-Klub 50 Millionen Euro zahlt und im Gegenzug Stürmer Viktor Gyökeres in die spanische Hauptstadt schickt, wobei Jordi berichtet: „Atlético hat eine endgültige Einigung mit Arsenal erzielt, ihn für 50 Millionen Euro plus Gyökeres zu verkaufen.“

Widersprüchliche Berichte skizzieren potenziellen Arsenal-Tauschdeal

Diese gemeldete Einigung widerspricht direkt der öffentlichen und privaten Haltung von Atlético Madrid bezüglich ihres Starstürmers. Während derselben Sendung enthüllte Jordi, dass Atlético-CEO Gil Marín persönlich Kontakt zu Barcelonas Präsident Joan Laporta aufgenommen hatte, um entschieden zu erklären, dass der Stürmer nicht verfügbar sei.

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Wie von Barca Blaugranes beschrieben, sagte Marín Laporta ausdrücklich: „Julián steht nicht zum Verkauf.“ Diese deutliche Warnung hat die Gerüchte jedoch nicht gestoppt, da weiterhin Berichte über rivalisierende Interessen und lukrative alternative Vorschläge auftauchen.

Barcelona plant Rekordangebot nach der Weltmeisterschaft

Während Arsenal Berichten zufolge einen sofortigen Tausch anstrebt, verfolgt Barcelona einen überlegteren Ansatz, um den argentinischen Stürmer zu sichern.

Der katalanische Klub bereitet ein umfangreiches Paket im Wert von 135 Millionen Euro vor, das mit leistungsbezogenen Boni 150 Millionen Euro erreichen könnte. Anstatt einen Wechsel im aktuellen Transferfenster zu erzwingen, beabsichtigt Barcelona, dieses ehrgeizige Angebot nach dem Ende der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zu unterbreiten.

Trotz des vehementen Widerstands aus Madrid bleiben die Vereinsverantwortlichen im Camp Nou optimistisch, dass ein Finanzpaket dieser Größenordnung Atlético letztendlich an den Verhandlungstisch bringen wird, sobald die Verpflichtungen bei internationalen Turnieren abgeschlossen sind.

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