Cristiano Ronaldo, mit 41 Jahren, trotzt weiterhin den Erwartungen bei der Weltmeisterschaft 2026, doch sein Verhalten nach dem Spiel bleibt so hitzig wie eh und je, besonders wenn der Name Lionel Messi zur Sprache kommt.
Der erfahrene Stürmer schrieb Geschichte im zweiten Gruppenspiel Portugals, einem dominanten 5:0-Sieg über Usbekistan in Houston. Ronaldo erzielte zwei Tore in diesem überzeugenden Sieg und festigte damit seinen Platz als erster Spieler überhaupt, der in sechs verschiedenen Weltmeisterschaften getroffen hat. Durch den Doppelpack überholte er zudem Eusebio als Portugals Rekordtorschütze bei Weltmeisterschaften.
Ronaldo weist Messi-Vergleiche zurück
Trotz seiner rekordverdächtigen Nacht soll sich Ronaldos Stimmung Berichten zufolge verschlechtert haben, als Journalisten ihn zu den anhaltenden Leistungen seines langjährigen Rivalen Lionel Messi befragten. Laut GiveMeSport wies Ronaldo die Vergleiche zurück, als er mit Fragen zu Messi konfrontiert wurde, und erklärte: „Mir sind andere egal… Mbappé hat auch getroffen.“
Die Fragen zu Messi sind vielleicht nicht überraschend, angesichts des sensationellen Turnierstarts des argentinischen Maestros. Messi hat bereits fünf Tore in Argentiniens ersten beiden Spielen erzielt und dabei Miroslav Kloses ewigen WM-Torrekord gebrochen.
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Ronaldos Frustration zeigte sich auch in einem separaten Vorfall. Aufnahmen sollen zeigen, wie er sich von einem Journalisten abwandte und seine Aufmerksamkeit einem anderen zuwandte, nachdem Messis Name erneut erwähnt wurde.
Eine anhaltende Rivalität auf der Weltbühne
Diese anhaltende Rivalität, die Fußballfans seit zwei Jahrzehnten fasziniert, spielt sich weiterhin auf der größten Bühne ab. Beide Spieler bauen ihre WM-Vermächtnisse im Jahr 2026 weiter aus, mit der verlockenden Aussicht, dass Portugal und Argentinien in den K.o.-Runden aufeinandertreffen könnten.
Portugals WM-Kampagne begann mit einem 1:1-Unentschieden gegen die DR Kongo, bevor der überzeugende Sieg über Usbekistan folgte – ein Spiel, in dem Ronaldos individuelle Brillanz einmal mehr voll zur Geltung kam, auch wenn seine Geduld für Vergleiche nicht vorhanden war.
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