Forget Ferrari and McLaren: Expert has no doubt which team Max Verstappen should join

Vergessen Sie Ferrari und McLaren: Experte ist sich sicher, zu welchem Team Max Verstappen wechseln sollte

Ein renommierter Experte sieht für den Formel-1-Weltmeister nur eine wirklich überzeugende Option.

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Während im englischsprachigen Fahrerlager vor allem über einen möglichen Wechsel von Max Verstappen zu McLaren spekuliert wird, vertritt die Expertenrunde von Paddockpraat bei Formule1.nl eine ganz andere Meinung: Aus technischer Sicht wäre Ferrari derzeit die deutlich sinnvollere Wahl.

Charles Leclerc belegte beim Großen Preis von Belgien den zweiten Platz und lag nur 1,952 Sekunden hinter Rennsieger Kimi Antonelli im Mercedes. Max Verstappen wurde Dritter, Lewis Hamilton fuhr im zweiten Ferrari auf Rang vier. Die beiden McLaren-Piloten folgten dahinter: Oscar Piastri wurde Fünfter, Lando Norris kämpfte sich nach einer Startplatzstrafe noch auf Platz sieben vor.

Ferrari liegt 90 Punkte vor McLaren

Auch die Konstrukteurswertung spricht derzeit für Ferrari. Die Scuderia belegt mit 285 Punkten den zweiten Platz und hat bereits 90 Zähler Vorsprung auf McLaren, das bei 195 Punkten steht. Mercedes führt die Gesamtwertung mit 358 Punkten an, Red Bull ist mit 151 Punkten Vierter.

Die Ergebnisse von Spa-Francorchamps untermauern dieses Bild. Ferrari brachte mit den Plätzen zwei und vier durch Leclerc und Hamilton ein starkes Mannschaftsergebnis ins Ziel, während McLaren mit den Rängen fünf und sieben deutlich dahinter blieb.

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Wie Motorsport Week berichtet, überzeugte der MCL40 zwar im Qualifying, verlor im Rennen jedoch durch Probleme bei den Boxenstopps entscheidend an Boden.

Der SF-26 überzeugt mit ausgewogener Balance

Verstappen bevorzugt seit Jahren ein Auto mit direktem Einlenkverhalten und einem berechenbaren Heck – genau auf diese Eigenschaften sind die Red-Bull-Boliden traditionell ausgelegt. Der SF-26 präsentierte sich in Spa dagegen als besonders ausgewogenes Gesamtpaket mit stabiler Aerodynamik, starker Rennpace und effizientem Reifenmanagement bei beiden Fahrern.

Leclerc profitierte auf dem Weg zu Platz zwei zwar vom richtigen Zeitpunkt der Virtual Safety Car-Phase. Ausschlaggebend war für die Experten von Paddockpraat jedoch vor allem sein Tempo in der Schlussphase gegen Antonelli. Ihrer Einschätzung nach verfügt Ferrari inzwischen über echte Rennstärke – und nicht nur über eine clevere Strategie. Genau ein solches Auto passe am besten zu Verstappens Fahrstil.

Bei Ferrari ist derzeit kein Platz frei

Allerdings gibt es ein offensichtliches Problem: Bei Ferrari ist aktuell kein Cockpit verfügbar.

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Hamilton liegt mit 159 Punkten auf Rang zwei der Fahrerwertung, Leclerc ist mit 126 Zählern Vierter. Zudem deuten die Berichte nach dem Belgien-GP darauf hin, dass beide auch in der kommenden Saison für Ferrari fahren werden.

Verstappen selbst wollte sich zu seiner Zukunft weiterhin nicht äußern. Auf entsprechende Fragen in Belgien antwortete er lediglich „Es gibt dazu nichts zu sagen.“ Anschließend ergänzte er:

„Ich habe schon oft gesagt: Wenn es etwas Neues gibt, werde ich es selbst bekannt geben.“

Verstappens Vertrag bei Red Bull läuft noch bis Ende 2028. Eine leistungsabhängige Ausstiegsklausel könnte er jedoch bereits im Oktober ziehen.

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Am kommenden Wochenende gastiert die Formel 1 auf dem Hungaroring. Es ist das letzte Rennen vor der Sommerpause.

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