Lamine Yamal

Messi ging direkt nach dem WM-Finale auf Yamal zu: Jetzt verrät der Spanien-Star, was er ihm sagte

Nur wenige Augenblicke nach dem Schlusspfiff kam es zu einer besonderen Szene zwischen Lionel Messi und Lamine Yamal – jetzt hat der junge Spanier verraten, worüber die beiden sprachen.

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Lamine Yamal stand noch mit der Goldmedaille um den Hals auf dem Rasen des MetLife Stadiums, als Lionel Messi auf ihn zuging und ihm ein paar Worte mitgab. Später sagte der Teenager, diese hätten für ihn genauso viel bedeutet wie der WM-Pokal selbst.

„Er hat mir gesagt, ich solle meinen Weg weitergehen und dass die Zukunft unserer Generation gehört“, sagte Yamal gegenüber ESPN nach Spaniens 1:0-Sieg gegen Argentinien am 19. Juli.

„Diese Worte bedeuten mir genauso viel wie die Goldmedaille, die ich um den Hals trage.“

Der 19-Jährige bezeichnete Messi als „jemanden, den ich schon immer bewundert habe“. Die Umarmung der beiden unmittelbar nach dem Schlusspfiff war bereits in der internationalen TV-Übertragung zu sehen – noch bevor einer von ihnen mit den Medien sprach.

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Zwei Generationen aus Barcelonas Talentschmiede

Beide stammen aus der Nachwuchsakademie La Masia des FC Barcelona. Messi kam mit 13 Jahren zum Klub. Yamal wechselte bereits mit sieben Jahren dorthin – ein Jahr nachdem er in Rocafonda entdeckt worden war, einem Arbeiterviertel in Mataró, rund 30 Kilometer nordöstlich von Barcelona.

Nach Angaben desselben Porträts lebt etwa die Hälfte der Einwohner Rocafondas unterhalb der Armutsgrenze.

Seine Mutter Sheila Ebana stammt aus Äquatorialguinea, sein Vater Mounir Nasraoui wanderte aus Marokko ein.

Mit 15 Jahren debütierte Yamal für die Profimannschaft des FC Barcelona und wurde damit zum jüngsten Spieler des Vereins seit 1922. Für die spanische Nationalmannschaft lief er erstmals mit 16 Jahren auf. Inzwischen ist er der drittjüngste Spieler, der jemals in einem WM-Finale eingesetzt wurde.

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Torres entscheidet das Finale in der Verlängerung

Spanien sicherte sich den WM-Titel durch Ferran Torres, der in der 106. Minute traf. Der Stürmer war erst in der 62. Minute eingewechselt worden und versenkte den Ball mit dem linken Fuß knapp unter der Latte.

Argentinien musste die gesamte Verlängerung in Unterzahl bestreiten, nachdem Enzo Fernández in der 93. Minute nach seiner zweiten Gelben Karte gegen Pau Cubarsí vom Platz gestellt worden war.

Emiliano Martínez hielt Argentinien mit zwölf Paraden während der regulären Spielzeit im Spiel und stellte damit einen Rekord für ein WM-Finale auf. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente (65) ist zudem der älteste Trainer, der jemals den WM-Titel gewann. Spanien gab insgesamt 20 Torschüsse ab, Argentinien lediglich drei.

Messis Lob vor dem Finale

Schon vor dem Endspiel hatte Messi in höchsten Tönen von Yamal gesprochen. Er bezeichnete ihn als „überragenden Spieler“ und „Weltstar“, der „seine gesamte Karriere noch vor sich hat“.

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Yamal steht beim FC Barcelona noch bis 2031 unter Vertrag und soll Medienberichten zufolge rund 19 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Sein nächster Pflichtspieleinsatz steht zum Auftakt der LaLiga-Saison 2026/27 an.

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