Djokovic laughs at his own mistake: 'I handed Sinner my Wimbledon playbook'

Djokovic lacht über seinen eigenen Fehler: «Ich habe Sinner mein Wimbledon-Playbook in die Hand gedrückt»

Aus einem Eisbad in Manhattan lieferte der Serbe eine selbstironische Theorie für seine Niederlagenserie auf Rasen.

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Novak Djokovic vermutet, dass er seinen eigenen Absturz in Wimbledon möglicherweise selbst eingefädelt hat.

In einer Wanne voller Eis beim Fanatics Fest in Manhattan erzählte Djokovic im Rahmen von Kevin Harts Serie Cold as Balls dem Saturday-Night-Live-Komiker Marcello Hernandez die Geschichte eines Trainingsplatz-Gesprächs mit einem jungen Jannik Sinner, das ihm inzwischen um die Ohren fliegt.

«Ich habe ihm alles erzählt, was mir auf dem Platz auffällt. Seine Schwächen, seine Stärken, die Dinge, an denen er arbeiten muss», sagte Djokovic in Aussagen, die von EssentiallySports aufgegriffen wurden.

«Und in den nächsten drei Jahren schlägt er mich in Wimbledon jedes verdammte Jahr. Vielleicht habe ich also einen Fehler gemacht.»

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Das Gespräch, so Djokovics Erzählung, fand statt, nachdem er Sinner im Halbfinale von Wimbledon 2023 mit 6:3, 6:4, 7:6(4) bezwungen hatte. Seither hat Sinner in Wimbledon nicht mehr gegen ihn verloren.

Djokovic hat Sinner seit 2023 in Wimbledon nicht mehr geschlagen

Mit der Drei-Jahres-Ansage nimmt es Djokovic mit der Rechnung nicht ganz genau.

2024 trafen Sinner und Djokovic in Wimbledon gar nicht aufeinander, und ihre beiden folgenden Begegnungen dort fanden jeweils im Halbfinale 2025 und 2026 statt. Beide gingen an den Italiener.

Die jüngste Niederlage sitzt noch tief.

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Am 10. Juli zerlegte Sinner Djokovic im Halbfinale 2026 mit 6:4, 6:4, 6:4 und reihte sich neben Roger Federer und Rafael Nadal als bislang einzige Spieler ein, die Djokovic bei Grand Slams dreimal in drei Sätzen bezwingen konnten.

«Er war einfach ein Level oder mehr besser als ich. Ich war nicht scharf genug, nicht reaktionsschnell genug, nicht ausbalanciert genug, um gegen ihn zu spielen», sagte Djokovic hinterher.

Zwei Tage später besiegte Sinner Alexander Zverev in vier Sätzen, verteidigte seinen Wimbledon-Titel und holte seinen fünften Grand Slam.

Die Analyse, die Spieler normalerweise nur mit ihrem Trainerteam teilen

Die Ratschläge, die Djokovic schilderte, waren kein beiläufiger Smalltalk.

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Er führte Sinner durch Schwächen, Stärken und Bereiche zur Verbesserung, und zwar in einer Detailtiefe, die Spieler sonst ihren eigenen Trainerteams vorbehalten.

Seine Wimbledon-Bilanz gegen Sinner seither: 0:2.

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