Champions League draw set for Thursday as Europe’s biggest clubs discover their fate

Champions-League-Auslosung am Donnerstag: Europas Top-Klubs erfahren ihr Schicksal

PSG geht als Topgesetzter in die Auslosung zur Ligaphase 2026/27, die am Donnerstagabend in Monaco stattfindet. Am Ende der Zeremonie kennt jeder der 36 Klubs die acht Gegner, die zwischen…

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Die Auslosung im Grimaldi Forum beginnt am Donnerstag, den 27. August, um 18 Uhr Ortszeit. Paris Saint-Germain geht als Topgesetzter ins Rennen, nachdem der Klub den Titel in Budapest verteidigt und Arsenal am 30. Mai im Finale 2026 im Elfmeterschießen bezwungen hat. Damit ist PSG der erste Verein seit Real Madrids drei Titeln in Folge zwischen 2016 und 2018, der Europas wichtigste Trophäe in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten gewinnt.

Sie führen einen Topf 1 an, der sich gegenüber dem vergangenen Sommer kaum verändert hat. Real Madrid, Bayern München, Liverpool, Inter Mailand, Manchester City, Arsenal, Barcelona und Atlético Madrid komplettieren den Kreis der Topgesetzten.

Jeder Klub zieht aus jedem der vier Töpfe zwei Gegner, einen zu Hause und einen auswärts, wobei Duelle zwischen Klubs aus demselben Land ausgeschlossen sind und kein Verein mehr als zwei Gegner aus einem einzelnen Verband zugelost bekommt. In einem Topf 1, der voller früherer Sieger steckt, garantiert selbst eine auf dem Papier freundliche Auslosung mindestens zwei Spitzenduelle.

Topf 2 ist die Gruppe, die niemand zweimal will

Borussia Dortmund, Roma, Sporting CP, Aston Villa, Porto, Manchester United, Club Brügge, Real Betis und PSV Eindhoven füllen Topf 2. Jeder Topf-1-Klub bekommt zwei von ihnen zugelost, und einen einfachen Gegner gibt es in dieser Reihe nicht.

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Die Präsenz von Manchester United stellt das englische Topf-1-Trio vor eine heikle Rechnung. Da Duelle zwischen Klubs desselben Landes ausgeschlossen sind, sind Arsenal, Liverpool und Manchester City vor United geschützt, wodurch der Klub aus Old Trafford gegen Real Madrid, Bayern München, Inter Mailand, Barcelona, Atlético Madrid oder PSG gezogen werden kann.

Sieben Plätze stehen erst am Mittwochabend fest

29 der 36 Plätze sind bereits vergeben. Die letzten sieben ergeben sich aus den Rückspielen der Playoff-Qualifikation am Dienstag und Mittwoch, bevor die Kugeln weniger als 24 Stunden später in Monaco in die Töpfe wandern.

Für Topf 3 stehen Feyenoord, Lille, Neapel, RB Leipzig, Villarreal, Schachtar Donezk und Galatasaray fest. Slavia Prag und der VfB Stuttgart sind bereits Topf 4 zugeordnet, hinzu kommt Como, der einzige Champions-League-Debütant im diesjährigen Feld. Die verbleibenden Plätze werden zwischen den beiden unteren Töpfen aufgeteilt, sobald die Playoff-Sieger feststehen.

Zu den noch offenen Duellen zählen Celtic gegen LASK, Lyon gegen Fenerbahçe und Bodø/Glimt gegen NEC Nijmegen. Die Sieger rutschen direkt in die Auslosung, die Verlierer wechseln in die Europa League.

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Was eine Topsetzung wirklich bringt

Der reformierte Wettbewerb belohnt die besten acht Klubs der Ligaphase mit einem direkten Platz im Achtelfinale. Klubs auf den Plätzen 9 bis 24 ziehen in ein Playoff mit Hin- und Rückspiel ein, die zwölf letztplatzierten Vereine scheiden komplett aus.

Für einen Topf-1-Klub ist dieses Polster unter den Top acht der eigentliche Vorteil der Setzung: dieselbe Art von Prüfungen, die man auch in der K.-o.-Phase antreffen würde, verteilt über den Herbst statt geballt im Februar.

Der 1. Spieltag verteilt sich auf drei Abende: Dienstag, den 8. September, Mittwoch, den 9. September, und Donnerstag, den 10. September. Der Weg endet am Samstag, den 5. Juni 2027, im Metropolitano von Atlético Madrid.

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