Roglic mysterious about future after Vuelta runner-up finish

Roglič lässt seine Zukunft nach Vuelta-Platz zwei offen

Primož Roglič wurde bei der Vuelta a España 2026 Zweiter und erhielt einen Glückwunschanruf von Richard Plugge, dem CEO von Team Visma-Lease a Bike. Doch da sein Vertrag bei Red…

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Primož Roglič überquerte am Sonntag in Granada die Ziellinie 2 Minuten und 15 Sekunden hinter Enric Mas, am Ende von drei Wochen Rennen, bei denen er sich nicht sicher gewesen war, ob er überhaupt starten wollte. Auf ein mögliches Programm für 2027 angesprochen, hatte er nur einen Satz parat.

„Puh, ich habe keine Ahnung!“, sagte Roglič dem niederländischen Radsportportal In de Leiderstrui.

Der zweite Platz fühlte sich trotzdem wie ein Sieg an. Roglič bezeichnete seinen zweiten Rang als „einen Sieg“ und erklärte, er sei überhaupt nur deshalb an den Start gegangen, weil der Grand Départ am 22. August, wie er es formulierte, „zu Hause“ in Monaco stattfand. Damit, dass er Spanien auf dem Podium verlassen würde, hatte er nicht gerechnet.

Dieses Podium öffnete sich auf der 8. Etappe, als der Führende Tadej Pogačar, der sich einen Vorsprung von 3 Minuten und 50 Sekunden herausgefahren hatte, nach einem Sturz ausschied. Mas erbte das Rote Trikot und verteidigte es bis nach Granada, mit Felix Gall auf Rang drei bei 2:44 Rückstand.

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Unter den Nachrichten, die im Anschluss eintrafen, war auch ein Anruf von Richard Plugge, dem CEO von Team Visma-Lease a Bike und dem Mann, der Rogličs Grand-Tour-Jahre begleitet hatte, bevor der Slowene das niederländische Team für Red Bull-BORA-hansgrohe verließ.

Vertrag läuft am 31. Dezember aus

Rogličs aktueller Vertrag läuft am 31. Dezember 2026 aus. Teammanager Ralph Denk bestätigte die Trennung bei der Tour de France und sagte den Reportern, Roglič wolle weiter als Fahrer aktiv bleiben und er habe ihm zu dieser Entscheidung gratuliert, wie Domestique berichtete.

Welches Trikot er im Januar überstreifen wird, bleibt offen.

Lotto, Pinarello-Q36.5 und ein „Nein“ aus Bahrain

Das belgische Blatt Het Laatste Nieuws berichtet, es habe bereits Gespräche mit Lotto-Intermarché gegeben, und spricht von beiderseitigem Interesse. Reporter Daniel Benson hat Roglič zudem mit dem Schweizer Team Pinarello-Q36.5 in Verbindung gebracht, wobei dieser Bericht keinerlei Einigung nahelegt.

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Bahrain Victorious, das über den slowenischen General Manager Milan Eržen mit Roglič verbunden ist, hat sich selbst aus dem Rennen genommen. Das Team teilte Domestique mit, es verfolge keinen Deal.

Aus Rogličs Umfeld gibt es zu keinem dieser Punkte eine öffentliche Bestätigung, und eine Unterschrift ist bislang nicht verkündet worden.

Die fehlende Grand Tour

Die Tour de France soll im Zentrum von Rogličs Planung für 2027 stehen. Sie ist die einzige Grand Tour, die er noch nie gewonnen hat.

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