Das Dementi erschien auf X, kaum dass die Geschichte draußen war. „Wieder eine Erfindung… großartige Inspiration“, schrieb Cherki und spottete über die Behauptung, es gebe irgendein Problem zwischen ihm und Olise bei Les Bleus.
Der Angreifer von Manchester City setzte die Botschaft ab, nachdem L’Équipe in der Sonntagsausgabe berichtet hatte, die beiden französischen Offensivkräfte täten sich abseits des Platzes schwer, einen Draht zueinander zu finden. Die Zeitung stellte es als einen Zusammenprall der Temperamente dar: Olise zurückhaltend und introvertiert, Cherki das Gegenteil, und der Angreifer des FC Bayern München sei angeblich wenig angetan von Cherkis Streichen im Training.
„Es gibt eine echte Verbundenheit“
Cherki kam in einem längeren Interview nach dem 4:1-Sieg Frankreichs gegen Belgien am Montagabend noch einmal auf das Thema zurück.
„Mein Verhältnis zu Olise? Entgegen dem, was manche sagen mögen, gibt es eine echte Verbundenheit“, sagte er gegenüber TF1, wiedergegeben von Get Football News France.
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„Auf alles, was in der Presse über sämtliche Spieler gesagt wird, sollte man nicht hören.“
Frankreich lag nach einem Treffer von Dodi Lukébakio in der 35. Minute zurück, als Zinédine Zidanes Einwechselspieler die Partie in der letzten Viertelstunde noch drehten: Désiré Doué glich für die Gastgeber aus, Cherki brachte sie in Führung, und Olise legte zwei späte Tore nach und machte damit das Comeback perfekt.
Von Bayern und City in Zidanes Offensive
Beide Spieler trafen beim Nationalteam ein, während ihre Vereinssaisons bereits unter genauer Beobachtung standen. Olise, im Sommer 2024 von Crystal Palace gekommen, ist Bayern Münchens am häufigsten eingesetzter Offensivspieler und regelmäßig Thema von Transferspekulationen. Cherki wechselte 2025 von Lyon zu Manchester City und arbeitet sich derzeit in Enzo Marescas gut besetzte Offensive hinein.
Zidane, der am 28. Juli 2026 nach Deschamps‘ 14-jähriger Amtszeit als französischer Nationaltrainer Didier Deschamps ablöste, setzt auf beide.
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Frankreich hat in Gruppe A1 der Nations League 10 Punkte und reist am 12. November nach Italien, bevor drei Tage später das Heimspiel gegen die Türkei die Gruppenphase abschließt.
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