Vincent Kompany personally requests €80m Barcelona signing as transfer battle heats up

Vincent Kompany fordert persönlich Barcelona-Verpflichtung für 80 Millionen Euro, Transferpoker spitzt sich zu

Spanischen Berichten zufolge bereitet Bayern München einen Januar-Transfer in Höhe von rund 80 Millionen Euro für Barcelonas Mittelfeldspieler Fermín López vor. Cheftrainer Vincent Kompany treibt den Deal persönlich von zu…

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Vier der größten Klubs Europas umgarnen aktuell denselben 23-jährigen Mittelfeldspieler des FC Barcelona, und die Summe, die rund um jeden einzelnen von ihnen genannt wird, ist dieselbe: 80 Millionen Euro.

Bayern reiht sich als jüngster Klub in das Rennen ein. Berichten aus Deutschland zufolge soll Vincent Kompany den Vorstand persönlich gebeten haben, Fermín López als Verstärkung für Mittelfeld und Angriff zu verpflichten. Der bayerische Klub bereitet laut der spanischen Plattform Fichajes ein Angebot in dieser Größenordnung für das Januar-Transferfenster vor.

Kompanys Vorstoß hat einen ungewöhnlichen Hintergrund. Der Bayern-Cheftrainer brach während einer Trainingseinheit auf dem Klubgelände am Freitag, dem 23. Oktober, zusammen und verbrachte mehrere Tage im Krankenhaus, wo die Ärzte eine Hirnhautreizung diagnostizierten.

Sportvorstand Max Eberl bestätigte, dass Kompany am Mittwoch, dem 28. Oktober, aus dem Krankenhaus entlassen wurde und seine Genesung zu Hause fortsetzt.

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„Es handelt sich um eine Hirnhautreizung, die diesen Vorfall am Freitag ausgelöst hat“, sagte Eberl vor Reportern.

Ein Rückkehrdatum steht noch nicht fest. Co-Trainer Aaron Danks hat in Kompanys Abwesenheit das Training geleitet und saß beim 3:1-Sieg der Bayern in Freiburg am Wochenende auf der Bank.

Barcelona am längeren Hebel

Das Problem ist für alle vier Interessenten dasselbe. Fermín López ist bis Juni 2031 vertraglich gebunden, und Barcelona hat keinerlei Verkaufsabsicht bei einem Spieler erkennen lassen, der aus La Masia stammt und unter Hansi Flick zum Stammpersonal gehört.

Der offensive Mittelfeldspieler hat in dieser Saison fünf Tore und vier Assists in zwölf Pflichtspielen erzielt, in acht davon stand er in der Startelf und agierte im Zehnerraum an der Seite von Dani Olmo. Zweimal hat er bereits öffentlich erklärt, dass er „für immer“ beim Klub bleiben möchte.

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Angesichts dieser Vertragslaufzeit sind 80 Millionen Euro mit großer Sicherheit eine Ausgangsforderung und keine Endsumme. Ein Angebot in dieser Höhe würde Barcelona in die stärkere Verhandlungsposition bringen, und ob der katalanische Klub überhaupt bereit ist, sich auf ein Angebot einzulassen, dürfte vom finanziellen Druck abhängen, mit dem er sich in dieser Saison auseinandersetzen muss.

Chelsea und Paris Saint-Germain sollen Berichten zufolge die beiden Klubs sein, die bei den Planungen für einen Januar-Vorstoß in Höhe von 80 Millionen Euro am weitesten fortgeschritten sind, auch Arsenal mischt mit. Mit dem Einstieg der Bayern wird aus einem Dreikampf eine regelrechte Auktion zum gleichen Preis.

Kompanys Vorstoß, Eberls Entscheidung

Für einen Transfer während des Winterfensters müssten Barcelona einem Verkauf zustimmen, Fermín López wechselwillig sein und der kaufende Klub eine Summe aufbringen, die die Katalanen als akzeptabel ansehen. Keine dieser drei Bedingungen ist derzeit erfüllt.

Die Entscheidung aufseiten der Bayern liegt bei Eberl und dem Vorstand, während Kompany seine Genesung fortsetzt.

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„Er wurde heute aus dem Krankenhaus entlassen“, sagte Eberl. „Das ist für uns alle die größte und beste Nachricht.“

Das Januar-Transferfenster öffnet in zwei Monaten wieder.

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