Report: If Olise leaves Bayern Munich, club will replace him with Premier League superstar

Bericht: Wenn Olise Bayern München verlässt, ersetzt der Klub ihn durch einen Premier-League-Superstar

Nottingham Forests Morgan Gibbs-White ist erneut auf der Shortlist des FC Bayern München aufgetaucht, als Ausweichoption. Berichten zufolge hängt der Wechsel vom Abgang Michael Olises ab, während Chelsea nach dem…

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Der FC Bayern München prüft im Sommer einen Wechsel von Gibbs-White, allerdings nur, wenn Olise zu Real Madrid geht.

Diese Darstellung zieht sich durch mehrere aktuelle englische Berichte, wobei die Berichterstattung der Daily Mail am 4. August von Yahoo aufgegriffen wurde. GiveMeSport berichtete am 6. August über die Chelsea-Perspektive und ergänzte, dass Bayern Gibbs-White auf seiner Liste nach oben verschoben hat.

Der 26-jährige englische Mittelfeldspieler beendete die Saison 2025/26 mit 18 Toren und sieben Vorlagen in allen Wettbewerben für ein Forest-Team, das das Halbfinale der Europa League erreichte.

Vincent Kompanys Stab beobachtet ihn genau und verfolgt ein vertrautes Profil: einen englischen offensiven Mittelfeldspieler Mitte 20, verpflichtet, bevor er seinen Höhepunkt erreicht.

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Kompanys englische Einkaufsliste

Der FC Bayern hat sich unter Kompany stark auf die Premier League und englische Talente gestützt.

Harry Kane und Olise selbst sind die beiden offensichtlichen Präzedenzfälle, und jedes Angebot für Gibbs-White wäre vor dem Hintergrund der 116 Millionen Pfund zu bewerten, die Manchester City Anfang des Sommers an Forest für Elliot Anderson zahlte. Damit wurde Anderson, wie Sky Sports bestätigte, zum teuersten britischen Spieler aller Zeiten.

Gibbs-White unterzeichnete im Juli 2025 einen neuen Vertrag am City Ground, der bis 2028 läuft, zu einem berichteten Grundgehalt von 110.000 Pfund pro Woche, das mit Boni auf annähernd 140.000 Pfund steigt.

Forest hat seit dem Anderson-Abgang klargemacht, dass er nicht zum Verkauf steht, es sei denn, ein Angebot trifft ein, das unmöglich abzulehnen ist.

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Der Beraterwechsel hat die Karten neu gemischt

Die Geschichte hat sich in der vergangenen Woche zugespitzt, weil Gibbs-White seine Beratung zu ROOF gewechselt hat, deren Klientenliste Leon Goretzka, Serge Gnabry und Konrad Laimer umfasst.

Das sind drei Bundesliga-Namen, zwei davon beim FC Bayern, und das allein hat ausgereicht, um die Spekulationen neu zu entfachen, ohne dass sich der Spieler oder der Klub öffentlich geäußert hätten.

Besitzer Evangelos Marinakis sorgte im vergangenen Jahr dafür, dass Forest seinen Starspieler behielt, und die Verpflichtung des neuen Cheftrainers Oliver Glasner wurde als weiterer Grund dargestellt, warum Gibbs-White bleiben sollte. Der Anderson-Deal hat allerdings die Obergrenze dafür neu gesetzt, wie ein Angebot aussehen müsste.

Chelseas Problem ist größer als die verpasste Champions League

Chelseas Sommerinteresse an Gibbs-White ist gut dokumentiert, doch der Verhandlungsspielraum des Klubs ist klammheimlich verschwunden. Der Verein qualifizierte sich nach einer Niederlage am letzten Spieltag bei Sunderland für keinen europäischen Wettbewerb 2026/27, wie beIN Sports am 24. Mai bestätigte.

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Die Plätze für Champions League, Europa League und Conference League gingen allesamt woanders hin. Für einen Spieler, der einen Wechsel zu einem europäischen Spitzenklub abwägt, ist das ein schwieriges Argument gegen einen FC Bayern unter Kompany.

Nichts davon ist in Stein gemeißelt. Öffentlich wurde kein Angebot vorgelegt, Forest hat keine Gespräche aufgenommen, und das gesamte Szenario baut auf einem Real-Madrid-Wechsel Olises auf, der noch nicht vereinbart ist.

Doch die Puzzleteile, also Beraterwechsel, Anderson-Benchmark, Olise-Domino und Chelseas Aus im Europapokal, fügen sich alle zugunsten des FC Bayern zusammen, wenn der Sommer weiter in diese Richtung treibt.

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