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Joe Biden hielt FIFA auf Distanz, während Donald Trump die WM 2026 zu einem persönlichen Projekt machte

Joe Biden machte FIFA und Gianni Infantino nie zu einer persönlichen politischen Bühne. Stattdessen war sein Umgang mit dem Fußball von Diplomatie, Gleichberechtigung und verantwortungsvollem Gastgebersein geprägt. Genau darin liegt der scharfe Kontrast zu Donald Trump, der sowohl FIFA als auch die WM 2026 viel stärker in eine persönliche und sichtbare Machtbeziehung eingebunden hat.

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Warum Irans WM-Streit auch ein Test für Trump und Infantino ist

Laut Goal.com,Journalist Mohamed Saeed sowie späteren Berichten von The Associated Press, CBS News und der Proklamation des Weißen Hauses zu den US,Einreisebeschränkungen geht es längst nicht mehr nur darum, ob Iran bei der Weltmeisterschaft 2026 dabei sein wird. Die größere Frage ist, warum Teheran grundsätzlich große Vorbehalte gegen Spiele in den Vereinigten Staaten hat und wie viel Spielraum Donald Trump noch hätte, um Druck auf die breitere iranische Delegation auszuüben, selbst wenn die FIFA darauf besteht, dass die Mannschaft wie geplant teilnimmt.

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Dänemarks nationaltrainer Brian Riemer: „Wir haben nichts zu verlieren“, und verlieren am Ende doch alles

Laut dem Liveblog von TV 2 Sport von Christopher Roth und Mads Artmann Haugaard aus dem Letná Stadion verpasste Dänemark nach einer dramatischen Niederlage im Elfmeterschießen gegen Tschechien die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026. Das Ergebnis löste Wut, Fassungslosigkeit und neue Fragen zu Brian Riemer, dem dänischen Fußballverband und der Richtung der Nationalmannschaft aus.

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Keine Belege für eine FIFA-Warnung im Zusammenhang mit Fabrizio Romano, vertrauliche Leaks könnten aber dennoch Sanktionen auslösen

Nach Angaben aus FIFA’s Übersicht aller Medienmitteilungen und den jüngsten rechtlichen Updates der FIFA gibt es keine öffentliche Erklärung, die zu dem viralen Beitrag passt, wonach FIFA Vereine, Berater und Sportdirektoren dafür bestrafen will, Vertragsdetails an Journalisten wie Fabrizio Romano weiterzugeben. Das bedeutet nicht, dass vertrauliche Leaks immer unproblematisch sind, es bedeutet aber, dass die Behauptung in ihrer jetzigen Form nicht durch die eigenen öffentlichen Kanäle der FIFA gestützt wird.

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