Enzo Fernandez, iliman ndiaye

Fernandez und Ndiaye debütieren: Manchester City setzt makellosen Start fort

Manchester City setzte seinen makellosen Start in die Premier-League-Saison fort, während Enzo Fernandez und Iliman Ndiaye ihr Debüt gaben.

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Manchester City setzte seinen makellosen Start in die Premier-League-Saison fort und sicherte sich einen knappen 1:0-Sieg über Coventry. In diesem Spiel gaben die teuren Neuzugänge im Mittelfeld, Enzo Fernandez und Iliman Ndiaye, ihr mit Spannung erwartetes Debüt. Der Sieg, besiegelt durch Erling Haalands drittes Tor im dritten Spiel, unterstrich die fortlaufende Transformation des Mittelfelds von City unter Trainer Enzo Maresca.

Die Partie am 5. September 2026 bot einen ersten Einblick in Citys bedeutende Sommerinvestitionen: Fernandez kam für 125 Millionen Pfund von Chelsea, und Ndiaye wechselte für 60 Millionen Pfund. Ihre Einführung erfolgte nach einem bemerkenswerten Abgang von Mittelfeldtalenten, darunter Bernardo Silva, Rodri, Tijjani Reijnders und Nico Gonzalez.

Fernandez hinterlässt sofort Eindruck

Enzo Fernandez‘ Debüt war etwas unerwartet, da der argentinische Nationalspieler ursprünglich auf der Bank saß. Eine Aufwärmverletzung von Nico O’Reilly katapultierte Fernandez jedoch in die Startelf, wo er schnell seinen Wert unter Beweis stellte. In der Achter-Rolle spielte Fernandez eine entscheidende Rolle beim Siegtreffer, indem er einen präzisen Steilpass auf Antoine Semenyo spielte, der dann Haaland assistierte.

Sein Einfluss war deutlich, besonders in offensiven Bereichen:

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  • Berührte den Ball sechsmal im gegnerischen Strafraum.
  • Nur Erling Haaland hatte mit 11 Ballkontakten mehr im gegnerischen Strafraum.

Fernandez wurde schließlich nach 76 Minuten durch den 18-jährigen marokkanischen Nationalspieler Ayyoub Bouaddi ersetzt. City-Trainer Enzo Maresca, der zuvor mit Fernandez bei Chelsea zusammengearbeitet hatte, wo sie die Europa Conference League und die Klub-Weltmeisterschaft gewannen, äußerte sich zuversichtlich über seinen ehemaligen Spieler.

„Es ist viel einfacher, wenn ein Spieler dazukommt, mit dem man bereits Zeit verbracht hat, weil er genau weiß, was man will. Wir kennen uns sehr gut, ich weiß, wie gut er ist, und ich weiß, dass er der Mannschaft helfen wird, Spiele zu gewinnen“, sagte Maresca gegenüber dem BBC Sport-Reporter Shamoon Hafez.

Ndiaye und Anderson finden sich ein

Iliman Ndiaye, der erste senegalesische Spieler, der Manchester City vertrat, stand ebenfalls in der Startelf. Obwohl er sich noch an seine neue Umgebung gewöhnt, zeigte Ndiaye immer wieder Momente seiner individuellen Brillanz und versuchte acht Dribblings – die meisten aller Spieler im Spiel.

Maresca räumte ein, dass Ndiaye weitere Integration benötige: „Ili hatte erst zwei Trainingseinheiten mit uns. Er muss verstehen, wie er sich bewegen soll. Meistens bewegte er sich falsch, in der falschen Position, aber er muss lernen, und er wird es mit Sicherheit lernen.“

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Ein weiterer Sommerneuzugang, Elliot Anderson, ein 23-jähriger englischer Nationalspieler, der für 116 Millionen Pfund von Nottingham Forest verpflichtet wurde, spielte ebenfalls eine zentrale Rolle. Anderson zeigte eine außergewöhnliche Kontrolle im Mittelfeld und brachte 143 seiner 155 Pässe an den Mann – vier mehr als das gesamte Coventry-Team. Coventry-Trainer Frank Lampard lobte Andersons Leistung.

„Er ist ein wirklich guter Spieler. Ich bewundere ihn schon lange und tat dies auch bei Forest, aber dies war das erste Mal, dass ich ihn aus nächster Nähe live gesehen habe. Sehr klug, sehr talentiert und ein sehr guter Spieler – gutes Köpfchen, alles, was man in einem Mittelfeldspieler braucht – und er wird ein fantastischer Spieler für Manchester City sein“, kommentierte Lampard.

Trotz des knappen Ergebnisses musste Citys Torhüter Gianluigi Donnarumma eine Reihe entscheidender Paraden zeigen, um die weiße Weste und den makellosen Saisonstart des Vereins zu sichern.

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