Ein Jahr nach seinen 21 Pflichtspieltoren in Arsenals Meistersaison hat Viktor Gyokeres in dieser Saison noch kein einziges Premier-League-Spiel von Beginn an bestritten. Laut dem Exklusivbericht von TEAMtalk ist das der Hauptgrund, warum er nun weg will.
Der 28-jährige schwedische Nationalspieler, der 2025 von Sporting CP verpflichtet wurde, hat sich entschieden, auf einen Wechsel im Januar zu drängen. Seine Berater prüfen bereits Angebote aus ganz Europa; TEAMtalk beziffert die geforderte Ablöse auf „über 60 Millionen Pfund“.
Hinter Havertz auf der Bank
Unter Mikel Arteta hat sich Kai Havertz als Stürmer Nummer eins etabliert, weil seine Laufwege und sein Kombinationsspiel besser zum System passen, berichtet Goal. Gyokeres‘ Ligaminuten beschränken sich auf Kurzeinsätze.
Der zweite Kritikpunkt ist Arsenals anhaltendes Interesse an Atléticos Julián Álvarez, das, wie CaughtOffside schreibt, im Umfeld von Gyokeres Zweifel daran geweckt hat, welche Rolle er in Arsenals Langzeitplanung tatsächlich spielt.
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Atlético Madrid liegt vorn
Atlético ist weiterhin am schwedischen Nationalspieler interessiert, während seine Berater zugleich Klubs aus der Premier League, der Serie A und der Bundesliga abklopfen.
Arsenal verkauft nicht ohne Ersatz
Die Entscheidung liegt nicht allein bei Gyokeres. Arsenal hat nicht vor, ihn im Januar ziehen zu lassen, solange nicht bereits ein hochkarätiger Ersatz feststeht, berichtete Sports Mole im September.
Damit wird Álvarez zum entscheidenden Namen. Arsenal würde einen Verkauf in Erwägung ziehen, falls der Argentinier kommt, doch Álvarez‘ kolportierte Präferenz für Barcelona erschwert einen Wechsel mitten in der Saison.
Arteta, der Anfang dieses Monats seinen Vertrag bis 2030 verlängert hat, hat Havertz bislang in dieser Saison durchgehend für die zentrale Rolle gestärkt.
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Fern des Emirates hat Gyokeres seine Treffsicherheit nicht verloren. In der jüngsten Länderspielpause erzielte er vier Tore für Schweden.
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