In einem einzigartigen Ausdruck von Engagement und Feierlichkeit hat Spaniens Weltmeister-Verteidiger Marc Cucurella ein besonderes Versprechen eingelöst, das er während des Turniers gegeben hatte: Er ließ sich ein Tattoo des Gesichts von Nationaltrainer Luis de la Fuente auf seinen linken Arm stechen.
Der 28-jährige Linksverteidiger, eine zentrale Figur in Spaniens triumphaler Kampagne, hatte öffentlich geschworen, seinen Trainer in Tinte zu verewigen, sollte die Mannschaft die begehrte Trophäe in die Höhe stemmen. Spanien sicherte sich den Weltmeistertitel schließlich mit einem hart erkämpften 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen Argentinien im Finale.
Ein Versprechen gegeben, ein Versprechen gehalten
Cucurellas Versprechen hatte während des Turniers Schlagzeilen gemacht, wobei der Spieler erklärte: „Wenn wir gewinnen, lasse ich mir De la Fuentes Gesicht auf meinen Körper tätowieren.“ Nach dem historischen Sieg zeigte der Verteidiger auf seinem Instagram-Profil in zwei Stories das frisch gestochene Porträt von De la Fuente, begleitet von der einfachen Bildunterschrift: „Versprechen erfüllt.“ Das Tattoo, prominent auf seinem linken Arm platziert, dient als ständige Erinnerung an Spaniens Erfolg und den Zusammenhalt innerhalb des Teams.
Während der Weltmeisterschaft war Cucurella ein unverzichtbarer Bestandteil der spanischen Mannschaft, spielte jede Minute jedes Spiels und unterstrich damit seine Bedeutung für De la Fuentes taktische Pläne und die defensive Stabilität des Teams.
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Von Chelsea zu Real Madrid: ein entscheidendes Jahr
Das Tattoo markiert eine denkwürdige Phase für Cucurella, der zudem kürzlich einen hochkarätigen Transfer im Sommerfenster abgeschlossen hat. Er wechselte vom Premier-League-Klub Chelsea zu den spanischen Giganten Real Madrid und unterzeichnete einen Vertrag, der ihn bis zum Sommer 2032 im Santiago Bernabéu halten wird.
Cucurella wechselte ursprünglich 2022 von Brighton zu Chelsea. Während seiner Zeit an der Stamford Bridge absolvierte der Verteidiger 163 Einsätze für den Londoner Klub und etablierte sich als zuverlässiger Spieler, bevor er nach Spanien zurückkehrte und seine späteren WM-Heldentaten vollbrachte.
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