Marc Cucurella, Luis de la Fuente

WM-Triumph beschert Marc Cucurella ungewöhnliches Tattoo-Versprechen

Spaniens WM-Triumph bedeutet für Marc Cucurella, dass er sich nun, wie versprochen, ein Tattoo von Trainer Luis de la Fuentes Gesicht stechen lassen muss.

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Spaniens WM-Feierlichkeiten könnten Marc Cucurella bald eine bleibende Erinnerung an den Triumph bescheren.

Vor dem Turnier versprach der Verteidiger, sich ein Tattoo von Luis de la Fuentes Gesicht stechen zu lassen, sollte Spanien Weltmeister werden. Nach dem Sieg am Sonntag gegen Argentinien gibt es für den 27-Jährigen nun keinen Ausweg mehr.

„Wenn wir die Weltmeisterschaft gewinnen, würde ich mir ein Tattoo von Luis de la Fuentes Gesicht stechen lassen“, sagte Cucurella dem spanischen Radiosender COPE, zitiert von The Football Faithful.

De la Fuente erwartet die Einhaltung des Versprechens

De la Fuente wurde nach Spaniens Sieg an das Versprechen erinnert und machte deutlich, dass er von Cucurella erwartet, sein Wort zu halten.

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„Ich bin zu alt für Tattoos, aber meine Spieler sind Männer ihres Wortes und ich weiß, dass sie ihr Wort halten werden“, sagte der spanische Trainer auf seiner Pressekonferenz nach dem Spiel, laut Reuters.

„Sie haben einen Fehler gemacht und werden dazu stehen. So hässlich bin ich ja nicht.“

Auf die Frage, wo das Tattoo platziert werden sollte, schlug De la Fuente vor, dass Cucurella vielleicht einen diskreten Ort bevorzugen würde.

„Vielleicht ein Körperteil, wo es nicht sichtbar ist“, sagte er. „Aber wenn man etwas sagt, muss man sein Wort halten.“

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Es wäre nicht das erste Mal, dass Cucurella ein Versprechen nach dem Gewinn einer großen Trophäe einlöst. Nach Spaniens Europameisterschaftssieg im Jahr 2024 färbte er sein markantes langes Haar rot.

Torres sichert Spanien den zweiten Titel

Das Tattoo-Versprechen wurde Realität, nachdem Spanien den Titelverteidiger Argentinien nach Verlängerung im MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, mit 1:0 besiegte.

Argentinien spielte nach einer zweiten Gelben Karte für Enzo Fernández mit zehn Mann. Der eingewechselte Ferran Torres erzielte dann in der 106. Minute das entscheidende Tor und sicherte Spanien damit den zweiten Herren-WM-Titel und den ersten seit 2010, wie im FIFA-Spielbericht beschrieben.

Der Sieg krönte auch eine bemerkenswerte Ära unter De la Fuente, der Spanien nun zum Gewinn der Nations League, der Europameisterschaft und der Weltmeisterschaft geführt hat.

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Für Cucurella dürften die Feierlichkeiten jedoch einen Termin bei einem Tätowierer beinhalten – und eine sorgfältige Entscheidung darüber, wo genau das Gesicht seines Trainers platziert werden soll.

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