Die Ultimate Fighting Championship wird am 14. Juni Geschichte schreiben, indem sie ein beispielloses Event auf dem South Lawn des Weißen Hauses veranstaltet. Als Teil von Donald Trumps Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag Amerikas hatte UFC-Präsident Dana White versprochen, die größte Fight Card zu liefern, die die Promotion je für diesen einzigartigen Anlass hervorgebracht hat.
Doch die Vorbereitung auf das Event wurde von Vorwürfen einer politischen Anweisung überschattet. Berichten von GiveMeSport zufolge soll Donald Trump russische Kämpfer von der Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen haben. Diese Behauptung wurde vom ehemaligen UFC-Bantamgewichts-Champion Merab Dvalishvili bestätigt, der angab, dass der amerikanische Präsident persönlich alle russischen Kämpfer von der Card ausgeschlossen habe.
Russische Stars angeblich ausgebootet
Das angebliche Verbot hat erhebliche Auswirkungen auf das Roster, da es potenziell einige der größten Namen des Sports ausschließt. Zwei große russische UFC-Stars, Islam Makhachev und Khamzat Chimaev, fehlten auffällig auf der enthüllten Card. Dvalishvili selbst führte diese Politik an, als er ein Weltmeisterschafts-Rückmatch gegen Petr Yan ausschloss, und erklärte, es sei für Yan aufgrund seiner Nationalität „unmöglich“ anzutreten. Die offizielle Fight Card, die während der Übertragung von UFC 326 enthüllt wurde, weist tatsächlich keinen einzigen russischen Kämpfer auf, was den Behauptungen Glaubwürdigkeit verleiht.
Die White House Card enthüllt
Trotz der Kontroverse bietet die Card selbst eine beachtliche Starpower. Der Hauptkampf wird ein mit Spannung erwartetes Duell zwischen Ilia Topuria und Justin Gaethje sein. In einem bedeutenden Schritt wird Alex Pereira sein Schwergewichtsdebüt gegen Ciryl Gane geben, ein Kampf, der für erhebliches Aufsehen sorgte. Weitere bemerkenswerte Paarungen sind:
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- Sean O’Malley vs. Aiemann Zahabi
- Michael Chandler vs. Mauricio Ruffy
- Bo Nickal vs. Kyle Daukaus
- Diego Lopes vs. Steve Garcia
Das Event verzeichnete eine unglaubliche Nachfrage von Kämpfern, die auf einer solch historischen Bühne antreten wollten. Während Stars wie Conor McGregor und Jon Jones ihren Wunsch geäußert hatten zu kämpfen, schafften sie es letztendlich nicht auf die Card, im Gegensatz zu Alex Pereira, der sich seinen Platz sicherte.
Donald Trump deutete das White House Event erstmals letzten Sommer an, was zunächst Zweifel an seiner Machbarkeit aufkommen ließ. Doch Dana White und sein Team trafen sich mehrfach mit Präsident Trump zur Planung, was in diesem einzigartigen Spektakel gipfelte. Obwohl die Card eine starke Besetzung aufweist, bleibt der angebliche Ausschluss russischer Talente ein prominentes Diskussionsthema, was Whites Versprechen der größten Card in der UFC-Geschichte potenziell beeinträchtigen könnte.
Quellen: www.givemesport.com
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