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Trumps Weltmeisterschaft? FIFA sieht sich wachsendem Gegenwind ausgesetzt, da die Politik das Turnier 2026 zu überschatten droht

Die WM 2026 wird von Trumps politischem Einfluss, Reisehürden und hohen Ticketpreisen überschattet, was die globale Fußballfeier bedroht.

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Während der Countdown für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 immer intensiver wird, wirft das Gespenst von Donald Trumps politischem Einfluss und seinen umstrittenen politischen Maßnahmen einen langen Schatten auf das, was weithin als das größte Sportereignis der Welt gilt. Laut CNN hat Trumps politisches Comeback ihm unerwartet eine zentrale Rolle in der Turniererzählung gesichert und FIFA-Präsident Gianni Infantino in das hineingezogen, was CNN Politics als eine „globale MAGA-Umlaufbahn“ bezeichnete.

CNN berichtet, dass die Beziehung zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten und dem FIFA-Chef bemerkenswert eng war. Trump, der eine Nachbildung des WM-Pokals in seinem Oval Office ausstellte, empfing Infantino mehrfach und überreichte Chelsea im vergangenen Jahr bei einem FIFA-Klubturnier in den USA sogar einen Pokal, so CNN. Die Partnerschaft gipfelte darin, dass Infantino Trump im Dezember im John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, DC, wo Trump als Vorstandsvorsitzender fungiert, den ersten FIFA-Friedenspreis verlieh, so CNN. CNN hob auch Infantinos öffentliche Unterstützung für Trump hervor und verwies auf einen Instagram-Post nach Trumps Kundgebung zur zweiten Amtszeit, in dem der FIFA-Präsident schrieb: „Gemeinsam werden wir nicht nur Amerika wieder großartig machen, sondern auch die ganze Welt.“

Politische Turbulenzen und Fan-Bedenken

Laut CNN schaffen Trumps Hardliner-Politik trotz der FIFA-Statuten, die Neutralität in politischen Angelegenheiten betonen, eine Atmosphäre globaler Spannungen, die das Turnier zu überschatten droht.

CNN berichtet, dass die Bedenken hinsichtlich mehrerer Probleme zunehmen:

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  • Einwanderungspolitik und Reisebeschränkungen
  • Angst vor Maßnahmen der Einwanderungsbehörde (ICE) und verstärkten Grenzkontrollen
  • Politische Spannungen mit Verbündeten und teilnehmenden Staaten
  • Aufrufe zu Boykotten oder einer geringeren Beteiligung

Über die Einwanderung hinaus stellte CNN fest, dass Trumps zweite Amtszeit von Zöllen und Kritik an traditionellen Verbündeten geprägt war. Das Netzwerk berichtete, dass einige Beobachter sogar die Möglichkeit eines europäischen Boykotts der Weltmeisterschaft diskutiert haben, nachdem Trump gefordert hatte, dass Dänemark Grönland abtreten solle. Laut CNN steht dieses politische Klima in starkem Kontrast zu dem verbindenden Bild, das die FIFA durch ein Ereignis vermitteln möchte, dessen WM-Finale 2022 ein Publikum von etwa 1,5 Milliarden Zuschauern anzog.

Reisehürden und Ticketpreise

CNN hob auch wachsende Bedenken hinsichtlich der Bereitschaft der Vereinigten Staaten hervor, ein Ereignis dieser Größenordnung auszurichten. Laut CNN haben führende Reiseexperten gewarnt, dass das Land Schwierigkeiten haben könnte, das Turnier effektiv zu inszenieren, da es lange Wartezeiten für Visa für Fans, veraltete Technologie, Personalmangel an Zollkontrollpunkten und lange Warteschlangen an der Flughafensicherheit gibt.

Wie von CNN zitiert, betonte Geoff Freeman, Präsident und CEO der U.S. Travel Association, die Dringlichkeit der Situation mit den Worten: „Uns läuft die Zeit davon.“

Die Ticketpreise haben sich als weiteres großes Problem herausgestellt. CNN berichtete, dass die explodierenden Kosten viele Fans davon abhalten, Spiele zu besuchen. Selbst Trump zeigte sich überrascht von den Preisen und erklärte der New York Post, dass er keine 1.000 Dollar für ein Ticket für das Eröffnungsspiel der Vereinigten Staaten bei der Weltmeisterschaft zahlen würde. „Ich wäre sicherlich gerne dabei, aber ich würde es ehrlich gesagt auch nicht bezahlen“, sagte Trump laut CNN-Bericht.

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Während die Welt auf den Anpfiff wartet, deutet CNN an, dass die Weltmeisterschaft 2026 vor einer einzigartigen Herausforderung steht: eine globale Fußballfeier mit den politischen Realitäten und Kontroversen rund um die Gastgebernation in Einklang zu bringen.

Quellen: www.cnn.com, www.cnn.com

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