Sources reveal: New club enters the race for Rodri as Real Madrid talks stall

Insider berichten: Neuer Klub steigt ins Rennen um Rodri ein, während die Gespräche mit Real Madrid stocken

Real Madrids Sommer-Vorstoß für Manchester Citys Mittelfeldspieler Rodri ist an Preisvorstellungen und Trainer-Zweifeln ins Stocken geraten und öffnet eine Lücke, in die Barcelona Berichten zufolge nun einzusteigen erwägt.

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Real Madrids Verhandlungen um Rodri liegen auf Eis. Mehrere Quellen berichteten ESPN, dass die Gespräche mit Manchester City nicht mehr vorankommen, und Barcelona beginnt zu erwägen, einzusteigen, da sich das Transferfenster in die Länge zieht.

Madrid hatte im Sommer zunächst ein Angebot ausgeschlossen und kehrte laut ESPN erst im vergangenen Monat an den Verhandlungstisch zurück. Diese späte Rückkehr hat die Madrilenen Schwung gekostet.

Auch von Barcelona liegt bislang kein offizielles Angebot vor, doch ESPNs Quellen zufolge ziehen die Katalanen ein solches aktiv in Betracht.

Der sichtbare Knackpunkt ist das Geld. Sky Sports berichtete Anfang August, dass City rund 75 Millionen Euro für den Kapitän der spanischen Nationalmannschaft fordert, während Madrid sich bislang weigert, über etwa 50 Millionen Euro hinauszugehen.

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Leistungsbezogene Zusatzzahlungen gelten als der wahrscheinlichste Weg, die Lücke von rund 25 Millionen Euro zu schließen.

Auch City geht die Verhandlungsmasse aus. Rodris Vertrag im Etihad läuft bis zum 30. Juni 2027, womit dies das letzte Transferfenster ist, in dem der Klub eine substanzielle Ablöse erzielen kann, bevor sein Kapitän ablösefrei wechseln könnte.

Mourinhos Zögern

Eine weniger offensichtliche Komplikation liegt im Madrider Trainerstab. Quellen berichteten ESPN, dass der neue Cheftrainer José Mourinho, im Juni mit einem Dreijahresvertrag verpflichtet, Zweifel an der Verpflichtung geäußert habe.

Er kam nach einer titellosen Saison 2025/26 ans Bernabéu und drückt dem Kader noch immer seine eigene Handschrift auf.

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Rodri hat sich unterdessen einer erfolgreichen kleineren Rückenoperation unterzogen wegen eines Lendenwirbel-Problems, mit dem er in die WM gegangen war.

Manchester City bestätigte den Eingriff und teilte mit, die Genesung werde kurz ausfallen; eine Rückkehr wird vor Ende August angestrebt.

Álvarez bleibt die Priorität

Das Interesse Barcelonas ist real, doch es konkurriert um Platz in den Transferplänen. ESPN berichtet, dass die erklärte Priorität des Klubs in diesem Fenster weiterhin ein Stürmer bleibt, mit Atlético Madrids Julián Álvarez als Hauptziel. Ein Wechsel Rodris würde neben diesem Vorhaben stehen, nicht an dessen Stelle treten.

RMC Sport berichtete Ende Juli, dass Barcelona nach einer Verletzung von Frenkie de Jong Kontakt zu Rodris Beratern aufgenommen habe und darin eine Chance sehe, das Mittelfeld zu verstärken.

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Die Argumentation würde auf den Spielstil setzen: Hansi Flicks Ballbesitzspiel und eine Kabine, die bereits mit Nationalmannschaftskollegen des spanischen Mittelfeldspielers bestückt ist, darunter Pedri, Gavi und Dani Olmo.

Rodri hat sich öffentlich nicht geäußert, kein Angebot ist genehmigt worden, und Citys erklärte Position lautet weiterhin, dass der amtierende Ballon-d’Or-Gewinner und Träger des Goldenen Balls der WM 2026 nicht auf dem Markt sei.

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