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Spekulationen um Cole Palmer nehmen zu, nachdem Chelsea auf Gerüchte um Manchester United reagiert hat

Der FC Chelsea hat Berichte zurückgewiesen, wonach Cole Palmer sich in London unwohl fühle, und betont, dass seine schwierige Saison auf Frustration über Verletzungen zurückzuführen sei – nicht auf Heimweh.

In jüngsten Medienberichten wurde der 23-jährige Angreifer mit einer möglichen Rückkehr nach Manchester in Verbindung gebracht, doch die Klubführung bemüht sich, die Spekulationen über seine Zukunft an der Stamford Bridge zu entkräften.

Verletzungen bremsen seinen Aufschwung

Palmer wechselte im September 2023 von Manchester City zu Chelsea und etablierte sich schnell als einer der produktivsten Offensivspieler der Premier League. In seiner ersten Saison erzielte er 25 Tore und gab 15 Vorlagen in 46 Einsätzen – und wurde damit zu einer zentralen Figur im Umbruch des Klubs.

Diese Form setzte sich auch in der darauffolgenden Spielzeit fort, die er 2024/25 als bester Torschütze des FC Chelsea mit 18 Treffern abschloss. In dieser Saison jedoch ist seine Entwicklung ins Stocken geraten. Eine wiederkehrende Leistenverletzung beschränkte Palmer auf lediglich elf Startelfeinsätze und beeinträchtigte sowohl seinen Rhythmus als auch seine Verfügbarkeit.

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Chelsea betont, dass das Management seiner körperlichen Verfassung oberste Priorität habe – insbesondere nach sichtbarer Frustration in jüngsten Spielen.

Medien bringen Palmer mit Manchester in Verbindung

Vor dem Hintergrund seiner Verletzungsprobleme berichtete The Sun, dass Palmer auch abseits des Spielfelds Schwierigkeiten habe. Es hieß, er „möge das Leben im Süden nicht besonders“ und vermisse seine Familie und Freunde in Wythenshawe, wo er aufgewachsen ist.

Später berichtete die Zeitung, Palmer sei einem Wechsel zu Manchester United „nicht abgeneigt“, sollte sich die Gelegenheit ergeben. Demnach sei Palmer in seiner Kindheit United-Fan gewesen und würde einen Wechsel zu den Red Devils begrüßen – eine Rückkehr zu seinem früheren Klub Manchester City schließe er hingegen aus.

Diese Berichte haben erneut Diskussionen über Palmers langfristige Zukunft ausgelöst – vor allem, da United weiterhin Offensivoptionen prüft und Chelsea sich mitten in einer weiteren Übergangssaison befindet.

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Rosenior weist Gerüchte über Unzufriedenheit zurück

Chelseas Cheftrainer Liam Rosenior wies die Behauptung, Palmer sei unglücklich, entschieden zurück, als er vor dem Spiel gegen Crystal Palace auf die Gerüchte angesprochen wurde.

„Ich habe viele Gespräche mit Cole geführt, und er wirkt sehr, sehr glücklich hier. Er ist wirklich sehr zufrieden. Er ist ein zentraler Bestandteil unserer langfristigen Planung. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler“, sagte Rosenior.

Er führte Palmers Frustration auf die Verletzung zurück – nicht auf Unzufriedenheit mit dem Klub.

„Und die Frustration im Spiel gegen Brentford lag nicht daran, dass er unglücklich hier ist, sondern daran, dass er nicht leisten konnte. Er hatte Schmerzen. Er konnte nicht auf dem Niveau spielen, das er sich selbst und dem Klub wünscht“, fügte Rosenior hinzu.

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Außerdem erklärte Rosenior Chelseas vorsichtigen Umgang mit Palmers Belastung: „Er ist ein großartiger Junge und ein herausragender Spieler, aber wir müssen sicherstellen, dass wir ihn richtig betreuen. Deshalb habe ich ihn im letzten Spiel nicht eingesetzt.“

Der FC Chelsea hält also weiterhin daran fest, dass Palmer eine zentrale Rolle in den Plänen des Klubs spielt – auch wenn die Spekulationen um einen der vielversprechendsten englischen Angreifer nicht abreißen.

Quellen: The Sun

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Oliver Obel

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