Zahnlose Giganten frustriert von Vozinhas Heldentaten
Obwohl Spanien als klarer Favorit ins Turnier ging, wirkte die Mannschaft völlig ideenlos, was die Befürchtungen verstärkte, dass das Team seinen Zenit überschritten hat.
Laut einem Bericht über die taktische Pattsituation des rumänischen Sportportals Sport.ro, übersetzt als „Der Wahnsinn machte ihn zum Millionär! Ein Wetter sagte die kolossale Überraschung in Spanien – Kap Verde voraus und wurde reich“, kontrollierten die Europameister unglaubliche 74 % des Ballbesitzes und verzeichneten 27 Torschüsse. Doch diese Zahlen kaschierten lediglich eine träge, vorhersehbare Offensive, der es schlichtweg an Durchschlagskraft fehlte, um einen disziplinierten tiefstehenden Abwehrblock zu überwinden.
Wenn Spanien doch einmal eine seltene Lücke fand, stießen sie auf eine Mauer namens Vozinha. Der erfahrene Torhüter, mit vollem Namen Josimar José Évora Dias, zeigte bei seinem 89. Länderspieleinsatz eine Meisterleistung.
Vozinha verzeichnete sieben entscheidende Paraden, frustrierte eine ideenlose spanische Offensive und sicherte der afrikanischen Nation in ihrem allerersten WM-Spiel einen historischen Punkt.
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Kühner Wetter profitiert vom spanischen Niedergang
Während spanische Fans eine Leistung beklagten, die deutlich über dem Zenit wirkte, erkannte ein anonymer Spieler die Anzeichen eines verblassenden Giganten und verwandelte dies in ein lebensveränderndes Vermögen.
Entgegen der gängigen Meinung und den Quoten vor dem Spiel platzierte der Wetter eine unglaubliche Wette von 427.952 US-Dollar darauf, dass Spanien die Außenseiter nicht besiegen würde. Das daraus resultierende 0:0-Unentschieden führte zu einer Auszahlung von massiven 4,7 Millionen US-Dollar, was beweist, dass Wetten gegen diese glanzlose spanische Mannschaft nicht länger nur eine Anomalie ist.
Gruppe H völlig offen, nachdem Schwergewichte straucheln
Das torlose Unentschieden hinterlässt Gruppe H in völliger Unordnung und zerschlägt alle Annahmen, dass Spanien mühelos in die K.o.-Runde einziehen würde. Da Uruguay und Saudi-Arabien im parallel stattfindenden Gruppenspiel ein 1:1-Unentschieden erzielten, liegen alle vier Teams mit jeweils einem Punkt gleichauf.
Spanien muss sich nun einer schnellen Selbstreflexion unterziehen, bevor sie am 27. Juni auf Saudi-Arabien treffen, während sich ein selbstbewusstes Kap Verde darauf vorbereitet, Uruguay am 22. Juni herauszufordern.
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Wenn die Europameister ihre offensive Durchschlagskraft nicht wiederfinden, könnte dieses Turnier ein bemerkenswert schnelles und peinliches Ausscheiden für einen Giganten bedeuten, der zunehmend ausgedient wirkt.
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