Jannik Sinner

Jannik Sinner bricht Nadals Masters-1000-Rekord und geht auf die Frage nach dem „GOAT“ ein

Jannik Sinner, die Nummer 1 der Welt, übertraf Rafael Nadals Masters-1000-Rekord mit 24 Siegen in Folge, spielt aber GOAT-Vergleiche bescheiden herunter.

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Die Nummer 1 der Welt, Jannik Sinner, hat seinen dominanten Lauf fortgesetzt und Rafael Nadals beeindruckende Serie aufeinanderfolgender Masters-1000-Siege übertroffen. Der 24-jährige Italiener sicherte sich seinen 24. Sieg in Folge auf diesem Elite-Niveau, indem er Elmer Moller in der dritten Runde der Madrid Open mit 6-2, 6-3 besiegte.

Dieser jüngste Triumph lässt Sinner Nadals beste Serie von 23 aufeinanderfolgenden Masters-1000-Siegen übertreffen, ein Beweis für seine konstante Leistung im letzten Jahr. Während dieser bemerkenswerten Serie hat Sinner Titel bei mehreren prestigeträchtigen Turnieren gesammelt:

  • Paris Masters
  • Indian Wells
  • Miami Open
  • Monte Carlo Masters

Sinners bescheidene Reaktion auf GOAT-Diskussionen

Sinners außergewöhnliche Form hat unweigerlich zu Vergleichen mit den größten Spielern aller Zeiten geführt, darunter Nadal, Novak Djokovic und Roger Federer. Der italienische Star bleibt jedoch bescheiden und weist jegliche Andeutungen zurück, dass er sich zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere in derselben Liga wie die „Big Three“ befinde.

Auf die Frage, ob er sich mit diesen Legenden vergleiche, sagte Sinner gegenüber SportBible: „Nein, nicht wirklich. Ich habe immer gesagt und sage es weiterhin, ich vergleiche mich nicht, ich kann mich nicht mit diesen Namen vergleichen. Sie haben in ihrer Karriere so viel erreicht, ich stehe erst am Anfang. Ja, sie sind ein anderes Niveau, wissen Sie. Für mich bin ich glücklich, hier zu sein. Ich bin glücklich, so viele Matches wie möglich zu spielen. Aber was sie getan haben, ist etwas anderes. Ich versuche einfach, in jedem Match hundertprozentig alles zu geben, was ich habe. Wenn ich gewinne, gut. Wenn nicht, habe ich mein Bestes versucht und habe keine Reue. Das ist alles.“

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Favorit der Madrid Open peilt weitere Rekorde an

Trotz seiner Bescheidenheit positioniert Sinners aktuelle Entwicklung ihn unter den beeindruckendsten Spielern auf der Tour. Seine 24 aufeinanderfolgenden Masters-1000-Siege bringen ihn nun näher an die Allzeitrekorde von Roger Federer (29) und Novak Djokovic (31) heran. Sollte Sinner den Titel bei den Madrid Open gewinnen, würde er seine Serie auf 28 aufeinanderfolgende Masters-1000-Siege ausbauen und läge damit nur einen Sieg hinter Federers Rekord.

Da Carlos Alcaraz von den Madrid Open zurückgezogen hat, gilt Sinner nun weithin als klarer Favorit auf den Titel. Seine nächste Herausforderung in der vierten Runde wird gegen den britischen Star Cameron Norrie sein, während er seine Jagd nach einem weiteren Masters-1000-Titel fortsetzt und seine historische Serie weiter ausbaut.

Quellen: www.sportbible.com

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