Rashford to Liverpool? Man United send clear message

Rashford zu Liverpool? Manchester United sendet klare Botschaft

Ein etwaiges Interesse Liverpools an Marcus Rashford muss eine Ausstiegsklausel über 40 Millionen Pfund in seinem Vertrag bei Manchester United umgehen, die es Liverpool und Manchester City ausdrücklich verwehrt, sie…

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Rashfords Situation ist wieder aktuell. Er ist zurück bei Manchester United, nachdem Barcelona am 15. Juni seine Leihoption verstreichen ließ, ohne die feste Kaufoption über 30 Millionen Euro zu ziehen, und er stand am Samstag beim 2:2 in Everton in der Startelf, ehe er in der 70. Minute ausgewechselt wurde.

Das hat die Frage neu aufgeworfen, wohin es für ihn als Nächstes geht, sofern es überhaupt weitergeht. Liverpool wurde in den jüngsten Transfergerüchten als mögliches Ziel ins Spiel gebracht. Uniteds Antwort auf genau diese Frage wurde bereits vor Monaten in Rashfords Vertrag geschrieben.

Die „Rivalen-Klausel“ im Vertrag

Goal berichtete unter Berufung auf The Athletic, dass die Verantwortlichen von Old Trafford „eine Art ‚Rivalen-Aufschlag‘ eingebaut haben, der es speziell den Lokalrivalen Liverpool und Manchester City verwehrt, die vergünstigte Ablöse auszulösen“.

Der Telegraph bezifferte die Ausstiegssumme auf 40 Millionen Pfund und bestätigte, dass Liverpool und Manchester City sie nicht aktivieren können. Rashfords Vertrag läuft noch zwei Jahre, und er verdient rund 325.000 Pfund pro Woche. Ein etwaiges Angebot aus Anfield müsste zu Uniteds Bedingungen ausgehandelt werden, nicht über den im Vertrag festgeschriebenen Mechanismus.

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Der historische Kontext ist kein Zufall. Ein direkter Wechsel von Manchester United zu Liverpool zählt zu den nahezu mythischen Tabu-Transfers des englischen Fußballs. Diese konkrete Sperre ausdrücklich in einen Vertrag zu schreiben, ist zumindest ein Signal an die Anhänger.

Rashford unter Carrick wieder Teil der Planungen

Er wird nicht abgeschoben. Rashford wurde von den Fans von Manchester United beim 2:2 in Everton am 5. September zum Spieler des Spiels gewählt, ehe er in der 70. Minute ausgewechselt wurde.

Michael Carrick spielte die Auswechslung herunter.

„Er hatte nur ein kleines Problem, also nichts Schwerwiegendes“, sagte der Trainer nach dem Spiel gegenüber Reportern.

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Carrick hatte bereits in der Saisonvorbereitung Wert darauf gelegt, ihn wieder zu integrieren, als Rashford in Dublin zum Rest des Kaders stieß.

„Wir haben nächste Woche den kompletten Kader in Dublin“, sagte Carrick im August. „Wir fliegen direkt dorthin und treffen am Mittwoch auf Leeds. Wir haben ein paar Tage in Dublin, in denen wir den gesamten Kader beisammen haben, einschließlich Marcus, Kobbie und Lisandro.“

Das Umfeld um ihn hat sich verändert

Ruben Amorim, dessen Zerwürfnis mit Rashford die Leihen zu Aston Villa und anschließend zum FC Barcelona auslöste, verließ Old Trafford im Januar und ist inzwischen Cheftrainer beim AC Mailand. Carrick wurde am 13. Januar 2026 erneut zum Cheftrainer von United ernannt, und der Klub, den er übernommen hat, will Rashford nicht abgeben. Er will ihn einsetzen.

Für Liverpool bleibt die praktische Lage unverändert. Sie können zusehen. Sie können ihn nicht für 40 Millionen Pfund kaufen.

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