Thierry Henry

Thierry Henry traut überraschendem französischem Mittelfeldspieler eine wichtige Rolle bei der WM 2026 zu

Thierry Henry traut dem überraschenden Manu Koné eine Schlüsselrolle bei der WM 2026 zu und nennt Senegal, Marokko und Norwegen als Außenseiter.

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Der ehemalige französische Nationalspieler Thierry Henry, bekannt für seinen scharfen Fußballsachverstand, hat seine Prognosen für die FIFA Weltmeisterschaft 2026 abgegeben. Dazu gehören eine überraschende Empfehlung für einen relativ unbekannten französischen Mittelfeldspieler und ein Trio von Außenseiter-Nationen. Henry, selbst Weltmeister, glaubt, dass Manu Koné von der AS Rom bereit ist, eine bedeutende Rolle in Didier Deschamps‘ Kader zu spielen.

Koné, die stille Kraft im Mittelfeld

Henry, der Koné während seiner Zeit als Trainer der französischen Olympiamannschaft, die bei den Pariser Spielen eine Silbermedaille gewann, betreute, hob den 24-Jährigen als einen Spieler hervor, der noch unter dem Radar fliegt. „Ich sage nicht, dass er eine brillante Weltmeisterschaft spielen wird oder nicht. Ich weiß es nicht, aber es gibt einen Spieler, über den die Leute nicht viel wissen, und er spielt für die Roma. Ich hatte ihn bei den Olympischen Spielen. Es ist Manu Koné. Er ist für mich im Moment einer der besten defensiven Mittelfeldspieler überhaupt. Er geht seinen Weg auf eine ruhige Art und Weise“, sagte Henry gegenüber SPORTbible.

Koné, der die Jugendakademie von Toulouse durchlief, bevor er zu Borussia Mönchengladbach wechselte, kam in dieser Saison 36 Mal für die AS Rom zum Einsatz und absolvierte 12 Länderspiele für Frankreich. Henry zog einen Vergleich zwischen Konés fleißigem Stil und dem Liverpooler Kulthelden Dirk Kuyt, was darauf hindeutet, dass die Fans seinen unermüdlichen Einsatz und sein Engagement für das Team schätzen werden.

Konés Nominierung für Didier Deschamps’ 26-Mann-Kader für das bevorstehende Turnier platziert ihn neben Stars wie Ousmane Dembélé, Désiré Doué und Kapitän Kylian Mbappé. Der Kader weist jedoch auch einige bemerkenswerte Abwesenheiten auf, darunter Randal Kolo Muani und Eduardo Camavinga. Frankreichs WM-Kampagne soll am 16. Juni in New Jersey gegen den Senegal beginnen.

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Henrys Außenseiter-Prognosen

Abgesehen von Frankreich nannte Henry auch drei Nationen, denen er zutraut, 2026 für eine Überraschung zu sorgen. Er nannte Senegal, Marokko und Norwegen als potenzielle Außenseiter. Marokko erreichte bekanntlich das Halbfinale der letzten Weltmeisterschaft in Katar und zeigte damit seine Leistungsfähigkeit auf der Weltbühne.

Norwegen hingegen steht vor seiner ersten WM-Endrunden-Teilnahme seit 1998. Ihre Qualifikationskampagne war beeindruckend, da sie ihre Gruppe souverän gewannen und sowohl zu Hause als auch auswärts Siege gegen Italien einfuhren. Henrys Vertrauen in die skandinavische Mannschaft war prägnant: „Unterschätzt Norwegen nicht“, riet er SPORTbible.

Henrys Einblicke bieten einen faszinierenden Ausblick auf die FIFA Weltmeisterschaft 2026 und beleuchten eine Mischung aus etablierten Talenten und potenziellen Durchbruchsstars, zusammen mit Nationen, die in der Lage sind, die traditionellen Großmächte herauszufordern.

Quellen: www.sportbible.com, www.instagram.com

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