Spanien steht nach einem kontrollierten und überzeugenden 3:0-Sieg über Österreich im Achtelfinale der Weltmeisterschaft.
Mikel Oyarzabal traf doppelt, während Pedro Porro ebenfalls ein Tor erzielte, als die Mannschaft von Luis de la Fuente ihre bisher stärkste Leistung des Turniers zeigte.
Der Sieg beendete Österreichs Turnier und schickte Spanien in ein hochkarätiges Achtelfinalduell mit Portugal.
De la Fuente will immer noch mehr
„Es war ein fantastisches Spiel, nah an der Perfektion, aber wir müssen uns weiter verbessern“, sagte De la Fuente nach dem Spiel gegenüber DAZN, laut Marca.
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Der spanische Trainer lobte das Niveau seiner Spieler, machte aber auch deutlich, dass die K.o.-Runden noch mehr fordern werden.
„Natürlich können wir besser werden, auf dem gesamten Spielfeld noch etwas schärfer sein. Von nun an wird jedes einzelne Spiel härter und anspruchsvoller. Es sind nur noch 16 Mannschaften übrig, und unsere Mentalität ist es immer, uns zu verbessern. Das ist es, was diese Mannschaft verlangt, und das ist die Größe dieser Spieler, sie wollen immer mehr und mehr.“
Es war eine Botschaft, die Spaniens Stimmung zusammenfasste: Zufriedenheit mit dem Ergebnis, aber kein Gefühl der Bequemlichkeit.
Spanien fegt Österreich vom Platz
Laut TV 2 Sport hat Spanien Österreich mit einem klaren Sieg in der K.o.-Phase aus der Weltmeisterschaft geworfen.
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Oyarzabal eröffnete den Torreigen vor der Halbzeit und verschaffte Spanien die Kontrolle über ein Spiel, das sie selten zu verlieren schienen.
Porro erhöhte nach der Pause auf 2:0, bevor Oyarzabal spät seinen zweiten Treffer erzielte und damit eine Leistung krönte, die auf Druck, Geduld und scharfen Bewegungen im letzten Drittel basierte.
Das Ergebnis war auch für Spaniens weitere WM-Geschichte bedeutsam. Nach Jahren der Frustration im K.o.-Fußball war dies die Art von souveräner Leistung, die darauf hindeutet, dass De la Fuentes Team zur richtigen Zeit wächst.
Portugal wartet in der nächsten Runde
De la Fuente hatte zuvor erklärt, keinen bevorzugten Gegner zu haben, und darauf bestanden, dass jede Mannschaft, die dieses Stadium erreicht, ihren Platz verdient hat.
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Spanien kennt nun die bevorstehende Herausforderung.
Portugals Sieg über Kroatien hat ein iberisches Duell im Achtelfinale ermöglicht, eine Begegnung, die die Spannung um Spaniens Kampagne sofort erhöhen wird.
Für De la Fuente bleibt der Fokus jedoch intern.
Spanien hat das Achtelfinale mit Schwung, Selbstvertrauen und einer klaren Richtung erreicht. Die Leistung gegen Österreich mag nah an der Perfektion gewesen sein, aber die Botschaft des Trainers war deutlich genug: nah ist noch nicht genug.
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